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<object xmlns:xs="//www.w3.org/2001/XMLSchema"><NoAIdisclaimer>[PLATZHALTERTEXT]Vervielfältigungen eines Werkes dieser Webseite für Text- und Data-Mining und damit insbesondere für das Training einer Künstlichen Intelligenz bleibt ausdrücklich vorbehalten (§ 42h Abs 6 UrhG).</NoAIdisclaimer><field label="PrimaryMedia" name="primaryMedia"><value>/internal/media/dispatcher/4423/full</value></field><field label="Title" name="title"><value>The Death of Saint Joseph</value></field><field label="Alternative Title" name="title2"><value>Studie zum Altarbild der Kirche von Sloup bei Brünn</value></field><field label="Date" name="displayDate"><value>c. 1751/1754</value></field><field label="Dimensions" name="dimensions"><value>50 x 24 cm</value></field><field label="Medium" name="medium"><value>Oil on canvas</value></field><field label="Inventory number" name="invno"><value>1296</value></field><field label="On View" name="onview"><value>0</value></field><field label="Description" name="description"><value>Angesichts der Tatsache, dass die Menschen im Barock oft in sehr jungen Jahren verstarben, verwundert es nicht, dass der Tod des heiligen Joseph, der als der Schutzpatron der Sterbenden gilt, besonders oft dargestellt wurde. Auffällig ist, dass solche Darstellungen immer wieder auf denselben Typus zurück gehen, der ursprünglich von Carlo Maratta geprägt wurde. So griff auch Caspar Franz Sambach auf die Komposition des großen römischen Malers zurück, wobei ihm möglicherweise auch Paul Trogers Version in der Pfarrkirche von Platt bei Zellerndorf in Niederösterreich bekannt gewesen sein dürfte. — [Georg Lechner, 11/2011]</value></field><field label="Genre" name="classification"><value>Painting</value></field><field label="Id" name="id"><value>10191577</value></field><field label="Source ID" name="sourceId"><value>305</value></field><field name="iiifManifest"><value>https://sammlungtest.belvedere.at/apis/iiif/presentation/v2/1-objects-305/manifest</value></field></object>