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<object xmlns:xs="//www.w3.org/2001/XMLSchema"><NoAIdisclaimer>[PLATZHALTERTEXT]Vervielfältigungen eines Werkes dieser Webseite für Text- und Data-Mining und damit insbesondere für das Training einer Künstlichen Intelligenz bleibt ausdrücklich vorbehalten (§ 42h Abs 6 UrhG).</NoAIdisclaimer><field label="PrimaryMedia" name="primaryMedia"><value>/internal/media/dispatcher/49550/full</value></field><field label="Title" name="title"><value>Sakura Bar</value></field><field label="Date" name="displayDate"><value>2011</value></field><field label="Dimensions" name="dimensions"><value>Bank je: 45 × 160 × 30 cm</value></field><field label="Medium" name="medium"><value>Powder-coated metal, plastics, wood, neon tubes, concrete, electronics</value></field><field label="Inventory number" name="invno"><value>10689</value></field><field label="On View" name="onview"><value>0</value></field><field label="Description" name="description"><value>Ausgehend von der Grundform des Kubus und einem verdichteten Umgang mit Material, Raum und Farben knüpfen Valentin Ruhry und Kay Walkowiak mit ihrer Bar Sakura an die historische Bedeutung von Skulptur an, wodurch unmittelbare Räume der Berührung in einem funktional-installativen Setting erschlossen werden. — Im Modus einer minimalistischen Formensprache wird durch eine Gegenüberstellungen von Material und deren Ästhetik eine visuelle Balance choreografiert: Materialität und Form, Funktion und Abstraktion, sowie stereotyp-konnotierte maskuline und feminine Oberflächen und Farben treffen in der installativen Zusammenstellung der einzelnen Elemente der Bar aufeinander. Zarten Elementen, wie die in hellen Pastelltönen gemusterten Holzplatten, stehen Bautröge und schwere Betonplatten gegenüber, die rau und unbehandelt sind. — Anstatt einer permanent fixierten Zusammenstellung der einzelnen Teile, adaptiert Sakura eine offene Form der Aufstellung und spielt so mit dem momentanen Stillstand und dem gleichzeitig eingeschriebenen Potenzial von Bewegung. Trotz der geraden und präzisen Formen vermittelt Sakura in der Impermanenz seiner Konfiguration einen subtilen Vorschlag der Möglichkeiten von Bewegung und Veränderung. Der Besucher findet sich so als partizipativer Teil einer skulpturalen Installation wieder – einer einfachen Bar als „stage set“. — [Valentin Ruhry, 2012]</value></field><field label="Genre" name="classification"><value>Object art</value></field><field label="Id" name="id"><value>10200351</value></field><field label="Source ID" name="sourceId"><value>32834</value></field><field name="iiifManifest"><value>https://sammlungtest.belvedere.at/apis/iiif/presentation/v2/1-objects-32834/manifest</value></field></object>