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<object xmlns:xs="//www.w3.org/2001/XMLSchema"><NoAIdisclaimer>[PLATZHALTERTEXT]Vervielfältigungen eines Werkes dieser Webseite für Text- und Data-Mining und damit insbesondere für das Training einer Künstlichen Intelligenz bleibt ausdrücklich vorbehalten (§ 42h Abs 6 UrhG).</NoAIdisclaimer><field label="PrimaryMedia" name="primaryMedia"><value>/internal/media/dispatcher/153749/full</value></field><field label="Title" name="title"><value>Romana Kokoschka, the Artist's Mother</value></field><field label="Date" name="displayDate"><value>1917</value></field><field label="Dimensions" name="dimensions"><value>112 × 75 cm</value></field><field label="Medium" name="medium"><value>Oil on canvas</value></field><field label="Inventory number" name="invno"><value>5840</value></field><field label="On View" name="onview"><value>1</value></field><field label="Description" name="description"><value>Das Bildnis der Mutter Romana Kokoschka entstand bei einem Besuch in Dresden, wo sich der Künstler seit Dezember 1916 aufhielt. Als die Mutter abreist ist das Bild noch unvollendet. Kokoschka verlangte zur Fertigstellung eine unretouchierte, überfeinerte Fotografie als Vorlage (Brief Kokoschkas an seine Mutter, 19. Juli 1917). Dunkle Farbakkorde mit grün und blau dominieren die Fläche. Der pastose, breite Pinselstrich ist wellig und lässt einen Kontrast zwischen dem Bildmotiv der in sich ruhenden Mutter und dem dynamischen Bildgewebe entstehen. Kokoschka verzichtet in seinem Porträt der Mutter auf die Technik der kratzenden grafischen Schraffur, wie sie noch im Rentmeister zum Einsatz kam. Bereits ein Jahr zuvor setzte sich der damalige Direktor Fritz Novotny vehement für den Ankauf des Bildes ein: "Wir brauchen unter uns kaum ein Wort darüber zu verlieren, dass es sich um ein sehr bedeutendes Werk des Künstlers handelt und dass es eine wichtige Erwerbung für unser Museum wäre." (Archiv d. Österreichischen Galerie, Akt Zl. 425/1968). Kurzzeitig drohte der Ankauf aus finanziellen Gründen gar zu scheitern, ehe im März 1968 das Ministerium die Ankaufssumme bewilligte. Am 30. Mai 1968 wurde der Ankauf des Bildes der Wiener Presse vorgestellt. — [Harald Krejci, 4/2010]</value></field><field label="Genre" name="classification"><value>Painting</value></field><field label="Id" name="id"><value>10194267</value></field><field label="Source ID" name="sourceId"><value>4589</value></field><field label="Location" name="locationssite"><value>Upper Belvedere</value></field><field name="iiifManifest"><value>https://sammlungtest.belvedere.at/apis/iiif/presentation/v2/1-objects-4589/manifest</value></field></object>