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<object xmlns:xs="//www.w3.org/2001/XMLSchema"><NoAIdisclaimer>[PLATZHALTERTEXT]Vervielfältigungen eines Werkes dieser Webseite für Text- und Data-Mining und damit insbesondere für das Training einer Künstlichen Intelligenz bleibt ausdrücklich vorbehalten (§ 42h Abs 6 UrhG).</NoAIdisclaimer><field label="PrimaryMedia" name="primaryMedia"><value>https://sammlungtest.belvedere.at/internal/media/dispatcher/84192/full</value></field><field label="Title" name="title"><value>Untitled (Dark Magenta)</value></field><field label="Date" name="displayDate"><value>2015</value></field><field label="Dimensions" name="dimensions"><value>ungerahmt: 145 × 100 × 5 cm</value></field><field label="Medium" name="medium"><value>Pigment und Kaseinfarbe auf Holz</value></field><field label="Inventory number" name="invno"><value>11353</value></field><field label="On View" name="onview"><value>0</value></field><field label="Description" name="description"><value>Formfindungen der Moderne, deren kulturelle und gesellschaftspolitische Parameter, aber auch formalästhetische Aspekte bilden die Ausgangspunkte der Arbeiten von Sofie Thorsen. Prozesse der Reduktion und Abstraktion führen dabei zu einem eigenständigen, komplexen Formenvokabular. Das für die Moderne bedeutende Raumverständnis japanischer Kunst und Architektur sowie das Verhältnis von Raum und Linie bilden die Prämissen einer Werkgruppe von Wandzeichnungen und Bildtafeln, in der sich durch die gezielte Kombination und Verdichtung von Linien flächige und räumliche Gefüge bilden. Für die Herstellung der Linien greift Thorsen die sogenannte Schlagschnurtechnik auf, welche in Bereichen wie Architektur oder Innenraumgestaltung zum Einsatz kommt, um per Farbabdruck gerade Linien über weite Distanzen zu markieren. So wendet die Künstlerin dieses Verfahren in der Arbeit "Untitled (Dark Magenta)" an, um parallel verlaufende, sich quantitativ potenzierende Linien auf den Bildträger zu setzen. In ihrem künstlerischen Anspruch grundsätzlich konzeptuell, thematisieren die Arbeiten zudem Aspekte der Herstellungstechnik und des Materials – so bilden die Namen der verwendeten Pigmente den Titel der Arbeit – und öffnen ein neues Feld innerhalb einer Tendenz, in der handwerkliche Prozesse und Werkstoffe eine vermeintlich marginale Rolle spielen. — [Véronique Abpurg, 5/2016]</value></field><field label="Genre" name="classification"><value>Painting</value></field><field label="Id" name="id"><value>11056237</value></field><field label="Source ID" name="sourceId"><value>64243</value></field><field name="media" mediaRecordID="84192" label="Media"><type>image/jpeg</type><license>In Copyright</license><mediaCopyright>Foto: Johannes Stoll / Belvedere, Wien</mediaCopyright><value>https://sammlungtest.belvedere.at/internal/media/dispatcher/84192/full</value></field><field name="iiifManifest"><value>https://sammlungtest.belvedere.at/apis/iiif/presentation/v2/1-objects-64243/manifest</value></field></object>