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<object xmlns:xs="//www.w3.org/2001/XMLSchema"><NoAIdisclaimer>[PLATZHALTERTEXT]Vervielfältigungen eines Werkes dieser Webseite für Text- und Data-Mining und damit insbesondere für das Training einer Künstlichen Intelligenz bleibt ausdrücklich vorbehalten (§ 42h Abs 6 UrhG).</NoAIdisclaimer><field label="PrimaryMedia" name="primaryMedia"><value>https://sammlungtest.belvedere.at/internal/media/dispatcher/140751/full</value></field><field label="Title" name="title"><value>The Port of Granatello near Portici with Vesuvius in the Background</value></field><field label="Date" name="displayDate"><value>1819</value></field><field label="Dimensions" name="dimensions"><value>98 × 137 cm</value></field><field label="Medium" name="medium"><value>Oil on canvas</value></field><field label="Inventory number" name="invno"><value>2148</value></field><field label="On View" name="onview"><value>0</value></field><field label="Description" name="description"><value>Der kleine Ort Granatello liegt am Fuße des Vesuvs zwischen Portici und Herkulaneum. Das Gebäude links hinten ist die Villa d´Ellboef (erbaut 1738), der Sommersitz der Könige von Neapel und beider Sizilien und später von Caroline Murat, Gemahlin des Königs von Neapel, Gioacchino Murat. — Obwohl die Ansicht den Eindruck einer kühl und nüchtern vorgetragenen Dokumentation macht, handelt es sich nicht um eine Vedute im herkömmlichen Sinn, denn Rebell integrierte die Fischer im Hafen bei ihrer alltäglichen Tätigkeit. — Dieses Gemälde entstand gemeinsam mit den Inv.-Nrn. 2123, 2369 und 4429 im Auftrag von Kaiser Franz I. Der Monarch hatte den Künstler im Frühjahr 1819 während eines Aufenthaltes in Rom kennengelernt und entsandte ihn für diese Arbeit nach Neapel. Rebell lebte damals bereits seit mehreren Jahren in Süditalien. Bald nach dem Eintreffen der Bilder in Wien bestellte der Kaiser den Maler zum Direktor der Kaiserlichen Gemäldegalerie und zum Leiter der Klasse für Landschaftsmalerei an der Akademie. — Die vier Ansichten aus der Gegend von Neapel zählen zu den bedeutendsten Arbeiten Joseph Rebells und stehen am Beginn der realistischen Landschaftskunst in der österreichischen Malerei. — [Sabine Grabner 1/2022]</value></field><field label="Genre" name="classification"><value>Painting</value></field><field label="Id" name="id"><value>10665352</value></field><field label="Source ID" name="sourceId"><value>7948</value></field><field name="media" mediaRecordID="140751" label="Media"><type>image/jpeg</type><license>In Copyright</license><mediaCopyright>Foto: Johannes Stoll / Belvedere, Wien</mediaCopyright><value>https://sammlungtest.belvedere.at/internal/media/dispatcher/140751/full</value></field><field name="iiifManifest"><value>https://sammlungtest.belvedere.at/apis/iiif/presentation/v2/1-objects-7948/manifest</value></field></object>