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<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:Person><schema:name>Hugo Kauffmann</schema:name><schema:description>"Nach künstlerischen Studien 1861–1863 am Städelschen Kunstinstitut in Frankfurt/ Main bei dem Genremaler J. Becker arbeitete Kauffmann in der Malerkolonie Kronberg im Taunus und verbrachte Studienaufenthalte in Düsseldorf und München. 1871 ließ sich Kauffmann endgültig in München und Prien nieder, wo er sich ganz der an holländischen Malern wie Ostade und Brouwer geschulten Genremalerei widmete. Er gestaltete Szenen aus dem bayerischen Volksleben, die in ihrem bräunlichen Gesamtton und feiner Helldunkelwirkung auch den Einfluß von F. Defregger und der Münchener Schule zeigen. Neben seiner Tätigkeit als Maler schuf Kauffmann viele Graphiken mit satirischem Inhalt." — [Hülmbauer, Elisabeth (Bearb.): Kunst des 19. Jahrhunderts. Bestandskatalog der Österreichischen Galerie des 19. Jahrhunderts, Bd. 2: F–K, hrsg. v. d. Österreichischen Galerie Belvedere, Wien 1993, S. 206]</schema:description><schema:nationality>Deutscher</schema:nationality><schema:image>/internal/media/dispatcher/15676/full</schema:image><schema:birthDate>1844</schema:birthDate><schema:deathDate>1915</schema:deathDate><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/people/1015/rdf</schema:url></schema:Person></rdf:RDF>