<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:ItemList><schema:numberOfItems>2</schema:numberOfItems><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/40533/full</schema:image><schema:name>[Untitled (Drunken Butterfly)]</schema:name><schema:dateCreated>2011</schema:dateCreated><schema:creator>[Michael Gumhold]</schema:creator><schema:creator>Michael Gumhold</schema:creator><schema:artMedium>Mixed media</schema:artMedium><schema:description>In Gumholds Arbeiten wird der Begriff der Skulptur – der am Anfang des 20. Jahrhunderts durch die Dadaisten, Surrealisten und Futuristen und die Verbindung mit Akustischem und Performativen gedehnt wurde – neu verhandelt. Formal lassen sich durch die Verwendung von Alltagsgegenständen und deren Konstellationen Anleihen an das Readymade und Minimal Art erkennen. Oftmals verwendet der Künstler Instrumente und Musikgeräte für seine Objekte, die Referenz für die interdisziplinäre Position der Skulptur sind. — Für "Ohne Titel (Drunken Butterfly)" stellte der Künstler mehrere Gegenstände zusammen, die in dieser Kombination ihre Funktion verlieren. Drunken Butterfly ist ein Songtitel der No-Wave Band Sonic Youth, die sich durch ihre Noise Musik gegen den New Wave abzugrenzen versuchte. Der Titel suggeriert eine sich populären Strömungen verweigernde Haltung, die sich auch beim Objekt auf Grund seiner  Absage an eine Hochglanzästhetik erkennen lässt. — [Cathrin Mayer 8/2011]

</schema:description><schema:artForm>Object art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/22950/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/88848/full</schema:image><schema:name>[Untitled (Logarythm &amp; Blues)]</schema:name><schema:dateCreated>2011</schema:dateCreated><schema:creator>[Michael Gumhold]</schema:creator><schema:creator>Michael Gumhold</schema:creator><schema:artMedium>Oil and acrylic lacquer on wood, springs</schema:artMedium><schema:description>Als zentrale Referenz tritt in Michael Gumholds Arbeiten die Musik – im Speziellen die Rockmusik – auf, wobei besonders deren performativer, ereignishafter Charakter sowie ihr Potenzial als Lifestyle-Phänomen verhandelt werden. In raumgreifenden Installationen wie den Rehearsal Rooms, die sich aus Versatzstücken wie Mikrofonen, Verstärkerboxen, Schlaginstrumenten, Schallisolierungen und Tonträgern zusammensetzen, zitiert der Künstler Schauplätze und Wirkungsorte der Rockmusik, beispielweise Bühnen oder Proberäume. Die Musik ist jedoch nicht (mehr) auditiv erlebbar, was bleibt, ist eine auratisch aufgeladene Szenerie, die einen atmosphärischen Nachhall transportiert. Im Kontext der "Rehearsal Rooms" ist das Textobjekt "Ohne Titel (Logarythm &amp; Blues)" entstanden, das, der Wildheit und der Unangepasstheit der Rockmusik nachempfunden, in betont rauer Materialästhetik gefertigt ist. Die Holzbuchstaben sind mittels Zugfedern, welche auf die Schwingungen des Schalls verweisen sollen, in den Rahmen gespannt. Mit der Nennung des Logarithmus, genau genommen mit der spielerischen Fusion der Worte „Logarithm“ und „Rhythm“, deutet Gumhold einen Exkurs in die Musiktheorie an, bestimmender Moment bleibt aber vielmehr ein unmittelbarer Effekt. — [Véronique Abpurg, 5/2016]</schema:description><schema:artForm>Object art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/22951/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement></schema:ItemList></rdf:RDF>