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<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:ItemList><schema:numberOfItems>4</schema:numberOfItems><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/46173/full</schema:image><schema:name>Glitter Head Light</schema:name><schema:dateCreated>1995</schema:dateCreated><schema:creator>[Kiki Kogelnik]</schema:creator><schema:creator>Kiki Kogelnik</schema:creator><schema:artMedium>Siebdruck mit Muranoglasstaub</schema:artMedium><schema:artForm>Print</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/34250/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/19846/full</schema:image><schema:name>Millefiori Head</schema:name><schema:dateCreated>1994</schema:dateCreated><schema:creator>[Kiki Kogelnik]</schema:creator><schema:creator>Kiki Kogelnik</schema:creator><schema:artMedium>Glass</schema:artMedium><schema:description>Im Sommer 1994 beschäftigte sich Kiki Kogelnik zum ersten Mal mit dem Material Glas, nachdem am Beginn des Jahres Adriano Berengo, Inhaber einer Glasmanufaktur auf Murano, die Künstlerin mit dieser Idee "infiziert" hatte. —Während dreier Aufenthalte in Murano zeichnete sie die Skizzen für eine Serie von vierzehn "Venetian Heads", die zunächst als Prototypen, sodann als korrigierte "Originalauflage" (zehn Stück pro Kopf) geschaffen wurden. Die künstlerische Handwerksarbeit des Glasbläsers brachte natürlich mit sich, dass jeder Kopf im Rahmen der Auflage ein wenig anders geriet. Besonders reizvoll – auch für die Künstlerin selbst, die bei der Schaffung der Köpfe anwesend war – gestaltete sich die Bewältigung der nicht selbstverständlichen Übersetzbarkeit von der eindimensionalen Zeichnung in die Dreidimensionalität und Farbigkeit der Glasköpfe. Dass dabei viel vom Geschick des Glasbläsers und vom einfühlenden Kontakt zwischen ihm und der Künstlerin abhing, verleiht dieser Entstehungsgeschichte zusätzlichen Reiz. [Gerbert Frodl 1997, in: Österreichische Galerie Belvedere (Hrsg.), Jahresbericht Belvedere 1996, Wien 1997, S. 56]</schema:description><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/9984/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/143481/full</schema:image><schema:name>[Everyday Life]</schema:name><schema:dateCreated>1986</schema:dateCreated><schema:creator>[Kiki Kogelnik]</schema:creator><schema:creator>Kiki Kogelnik</schema:creator><schema:artMedium>Enameled ceramic, wooden pedestal, metal rack</schema:artMedium><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/9473/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/138954/full</schema:image><schema:name>Triangle</schema:name><schema:dateCreated>1975</schema:dateCreated><schema:creator>[Kiki Kogelnik]</schema:creator><schema:creator>Kiki Kogelnik</schema:creator><schema:artMedium>Acrylic, oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Das facettenreiche Werk von Kiki Kogelnik – von frühen abstrakt-informellen Kompositionen, skulpturalen „Hangings“, farbintensiver, von Pop-Art beeinflusster Malerei bis zu zunehmend fragmentierten Körperbildern und –skulpturen – zählt zu den bedeutendsten Positionen österreichischer Kunst nach 1945. Nach künstlerischen Anfängen innerhalb der jungen Avantgarde im Umfeld der Wiener Galerie nächst St. Stephan übersiedelte Kogelnik 1962 nach New York, wo sie in Nachbarschaft zu Künstlerfreunden wie Roy Lichtenstein, Claes Oldenburg und Andy Warhol eine eigenständige Variation der Pop-Art artikulierte. Der zweiten Welle des Feminismus begegnete Kogelnik in den 1970er-Jahren mit einer Reihe von Frauenbildern. In einer kritisch-ironischen Reflexion von in Werbung und Medien transportierten Schönheitsidealen und Klischees setzte sie dabei schablonenhaft und austauschbar wirkende Figuren in den typisierten Posen von Mannequins ins Bild. Übergroße Werkzeuge wie Korkenzieher, Scheren, Hämmer oder symbolträchtige Tiere wie Frösche, Eidechsen oder auch Schlangen fügen eine weitere assoziative Ebene hinzu. — [aus: Kerstin Krenn, in: Flirting with Strangers. Begegnungen mit Werken aus der Sammlung, Ausst. Kat. Belvedere Wien, 9.9.2015–31.1.2016, S. 61]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/9364/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement></schema:ItemList></rdf:RDF>