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<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:Person><schema:name>Karl Kronberger</schema:name><schema:description>"Die erste künstlerische Ausbildung erhielt Kronberger bei einem Dekorationsmaler in Linz, ab 1869 bei H. Dyck in München und kurz an der Akademie bei H. Anschütz und G. Hiltensperger. Kronberger blieb in München und bekam wegen seiner humorvollen, warmherzigen Genreszenen bald den Beinamen eines 'österreichischen Spitzweg'. Von vielfigurigen Szenen ausgehend, gestaltete er später vor  allem Motive aus dem Leben der Vagabunden und vazierenden Handwerksburschen." — [aus: Hülmbauer, Elisabeth (Bearb.): Kunst des 19. Jahrhunderts. Bestandskatalog der Österreichischen Galerie des 19. Jahrhunderts, Bd. 2: F–K, hrsg. v. d. Österreichischen Galerie Belvedere, Wien 1993, S. 270]</schema:description><schema:nationality>Österreicher</schema:nationality><schema:image>/internal/media/dispatcher/39954/full</schema:image><schema:birthDate>1841</schema:birthDate><schema:deathDate>1921</schema:deathDate><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/people/1170/rdf</schema:url></schema:Person></rdf:RDF>