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<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:Person><schema:name>Robert Adolf Libeski</schema:name><schema:description>"Sohn des Malers Adolf Dagobert Libeski. Autodidakt. 1921–39 führte er ein Batik-Atelier in Paris, das sich auf figurale Wandbehänge spezialisiert hatte. Er unterrichtete an Malschulen in Paris und Wien. Um 1950 Übersiedlung nach Wien, wo er 1952 Mitglied der Secession wurde. — In Libeskis Stilleben, Akten, Blumen und Porträts in Öl und Aquarell bleibt die ständige Suche nach neuen maltechnischen Ausdrucksmöglichkeiten erkennbar." — [aus: Pappernigg, Michaela (Bearb.): Kunst des 20. Jahrhunderts. Bestandskatalog der Österreichischen Galerie des 20. Jahrhunderts, Bd. 3: L–R, hrsg. v. d. Österreichischen Galerie Belvedere, Wien 1997, S. 45]</schema:description><schema:image>/internal/media/dispatcher/7247/full</schema:image><schema:birthDate>1892</schema:birthDate><schema:deathDate>1988</schema:deathDate><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/people/1279/rdf</schema:url></schema:Person></rdf:RDF>