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<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:Person><schema:name>Klaus Liedl</schema:name><schema:description>"Nach dem Besuch der Bundesfachschule für Holzbildhauerei in Hallstatt (1964–67) bei V. Thoma sowie für Holz- und Steinbearbeitung in Hallein (1967–68) bei H. Baier 1968/ 69 Studium an der Kunstschule der Stadt Linz in der Meisterklasse von W. Ritter. 1974–80 kam er einem Lehrauftrag an der Linzer Hochschule für künstlerische und industrielle Gestaltung nach. Studienreisen nach Deutschland, Italien, Frankreich und England. — Nachdem sich Liedl in seinen frühen Plastiken stark von seinem Lehrer Ritter beeinflußt gezeigt hatte, wandte er sich dem Konstruktivismus zu. Liedls Plastiken bilden eine Symbiose aus weichen biologischen Formen (wie etwa Pölster aus Marmor, Serpentin und Bronze) und hartem Stein. Die tektonische Formgebung entspricht gleichermaßen den abstrahierten Vorstellungen von Figur, Kopf oder Architektur. Expressivität wird häufig mit meditativen Elementen gepaart." — [aus: Pappernigg, Michaela (Bearb.): Kunst des 20. Jahrhunderts. Bestandskatalog der Österreichischen Galerie des 20. Jahrhunderts, Bd. 3: L–R, hrsg. v. d. Österreichischen Galerie Belvedere, Wien 1997, S. 47]</schema:description><schema:image>/internal/media/dispatcher/35636/full</schema:image><schema:birthDate>1949</schema:birthDate><schema:deathDate>0</schema:deathDate><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/people/1286/rdf</schema:url></schema:Person></rdf:RDF>