<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:Person><schema:name>Fritz Martinz</schema:name><schema:description>"1939–43 Besuch der Grazer Kunstgewerbeschule bei R. Szyszkowitz. Nach zwei Jahren Kriegsdienst Rückkehr an die Kunstgewerbeschule. 1947–50 Studium an der Wiener Akademie bei A. P. Gütersloh und R. C. Andersen. Seit 1949 Mitglied der Wiener Secession. Neben seiner Tätigkeit als freischaffender Künstler kommt er Lehraufträgen nach. Ateliers in Tirol und Griechenland. — Martinz malte anfangs vor allem Tiere, hauptsächlich Pferde und Hunde. Später entstanden starkfarbige, großformatige Akte voller an den Barock erinnernder Vitalität, teilweise vom Manierismus inspiriert. Menschliche Leiberberge, Schlachthausszenen oder komplizierte Figurenstudien werden zumeist in derb-realistischer Manier gegeben." — [aus: Pappernigg, Michaela (Bearb.): Kunst des 20. Jahrhunderts. Bestandskatalog der Österreichischen Galerie des 20. Jahrhunderts, Bd. 3: L–R, hrsg. v. d. Österreichischen Galerie Belvedere, Wien 1997, S. 71]</schema:description><schema:image>/internal/media/dispatcher/12824/full</schema:image><schema:birthDate>1924</schema:birthDate><schema:deathDate>2002</schema:deathDate><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/people/1369/rdf</schema:url></schema:Person></rdf:RDF>