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<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:Person><schema:name>Ferdinand Michl</schema:name><schema:description>"Studium an der Prager Akademie bei M. Pirner und F. Thiele sowie in München bei L. Herterich. Nach ausgedehnten Studienreisen durch Italien, Belgien, Holland und Deutschland lebte er fünf Jahre lang in Paris und ließ sich 1909 in Wien nieder. 1905–22 war er Mitglied des Wiener Hagenbundes, ab 1924 des Wiener Künstlerhauses. — Eine Reise durch die Mandschurei, China, Indien und Japan prägte Michls Schaffen nachhaltig. So schuf er farbige Mezzotintoblätter mit landschaftlichen Motiven dieser Ostasienreise, Holzschnitte und Radierungen sowie zahlreiche Porträts. In seiner Pariser Zeit entstanden vornehmlich das pulsierende Leben einer Metropole wiedergebende Straßenszenen. " — [aus: Pappernigg, Michaela (Bearb.): Kunst des 20. Jahrhunderts. Bestandskatalog der Österreichischen Galerie des 20. Jahrhunderts, Bd. 3: L–R, hrsg. v. d. Österreichischen Galerie Belvedere, Wien 1997, S. 99]</schema:description><schema:image>/internal/media/dispatcher/70818/full</schema:image><schema:birthDate>1877</schema:birthDate><schema:deathDate>1951</schema:deathDate><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/people/1443/rdf</schema:url></schema:Person></rdf:RDF>