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<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:ItemList><schema:numberOfItems>3</schema:numberOfItems><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/6533/full</schema:image><schema:name>Cimon and Pero</schema:name><schema:dateCreated>c. 1775/1780</schema:dateCreated><schema:creator>[Josef Ignaz Mildorfer, Franz Sigrist d. Ä.]</schema:creator><schema:creator>Franz Sigrist d. Ä.</schema:creator><schema:artMedium>Oil on cardboard</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/4469/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/123768/full</schema:image><schema:name>The Holy Trinity with the Saints Roch, Florian, Sebastian, and John of Nepomuk</schema:name><schema:dateCreated>c. 1755</schema:dateCreated><schema:creator>[Josef Ignaz Mildorfer]</schema:creator><schema:creator>Josef Ignaz Mildorfer</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Das Gemälde zeigt, dicht gedrängt auf einer niederen Wolkenbank, vier Heilige, die für die Gläubigen den Schutz von Gottvater, Sohn und Heiligem Geist erbitten. Im Hintergrund sind die Pestheiligen Rochus und Sebastian dargestellt, die häufig gemeinsam und im Barock nicht selten – etwa bei Pestsäulen – zusammen mit der Heiligen Dreifaltigkeit auftreten. Sie sind an ihren Attributen erkennbar: Sebastian hält die Pfeile seines Martyriums in der Hand; Rochus stützt sich auf seinen Pilgerstab und weist auf seine Pestbeule; der Hund, der ihm während seiner Krankheit Brot in die Einsamkeit brachte, lagert zu seinen Füßen. Vorn knien Johannes von Nepomuk und Florian, die der Überlieferung nach beide durch Ertränken im Fluss – bei Johannes war es die Moldau, bei Florian die Enns – ums Leben kamen. Ersterer betet demutsvoll das Kruzifix in seiner Hand an, während Letzterer seinen Blick auf den schwebenden Putto mit Palmzweig und Lorbeerkranz gerichtet hat. Sein Wasserbottich wird von einem weiteren Engelchen gehalten. Beide Heiligen werden zum Schutz vor Wassergefahren angerufen – Florian hilft als Feuerpatron vor allem auch beim Gegenteil. — [Maike Hohn, 8/2019]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/667/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/123765/full</schema:image><schema:name>The Revelation of the Messiah by the Virgin</schema:name><schema:dateCreated>c. 1729</schema:dateCreated><schema:creator>[Paul Troger, Josef Ignaz Mildorfer]</schema:creator><schema:creator>Paul Troger</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Wie schwierig die Händescheidung bei Paul Troger und Josef Ignaz Mildorfer zuweilen ist, zeigt die Zuschreibungsgeschichte dieser Ölskizze für ein Deckenfresko. Das Gemälde wurde 1912 für das Museum als Werk eines namenlosen Künstlers erworben. Im Bestandskatalog von 1980 schlug Elfriede Baum versuchsweise Mildorfer als Autor vor, nachdem zuvor Johann Evangelist Holzer, Caspar Franz Sambach und Franz Xaver Karl Palko in Erwägung gezogen worden waren. Franz Matsche brachte den Entwurf 1989 erstmals mit Troger und dessen Freskenauftrag für die Kirche der Englischen Fräulein in Sankt Pölten in Verbindung – eine seither nicht unangefochtene These, der in der jüngsten Forschung jedoch der Vorzug gegeben wird. — [Maike Hohn, 8/2019]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/496/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement></schema:ItemList></rdf:RDF>