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<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:ItemList><schema:numberOfItems>17</schema:numberOfItems><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image/><schema:name>Standing Youth</schema:name><schema:dateCreated>c. 1915</schema:dateCreated><schema:creator>[Koloman Moser]</schema:creator><schema:creator>Koloman Moser</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Zu diesem Gemälde existiert eine gerasterte Figurenstudie (Sotheby’s London, Vienna 1900, 23.9.1993, Nr. 173). Das Gemälde wurde in Fälschungsabsicht mit dem Namen Ferdinand Hodlers versehen und gleichzeitig die Lesbarkeit des Nachlassstempels reduziert.</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/1414/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image/><schema:name>Self-Portrait</schema:name><schema:dateCreated>c. 1916</schema:dateCreated><schema:creator>[Koloman Moser]</schema:creator><schema:creator>Koloman Moser</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas, mounted on cardboard</schema:artMedium><schema:description>His great talent was his versatility: painting and graphics, applied art, fashion, interior and set design—Koloman Moser was at home in all these disciplines. As a founder member of the Secession and the Wiener Werkstätte, he both paved the way and shaped the path of Viennese modernism. Moser portrays himself in a strictly frontal pose, his shirt open, his chest naked, his eyes wide. He has a visionary quality, almost Christlike with light encircling his head like a halo. The painting’s cool colors and the strictly symmetrical composition are also striking and were inspired by the work of his Swiss colleague Ferdinand Hodler.
 </schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/4320/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image/><schema:name>Verschneite Berggipfel in der Dämmerung</schema:name><schema:dateCreated>1913</schema:dateCreated><schema:creator>[Koloman Moser]</schema:creator><schema:creator>Koloman Moser</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2859/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image/><schema:name>Portrait of a Woman in a Profile View</schema:name><schema:dateCreated>c. 1913</schema:dateCreated><schema:creator>[Koloman Moser]</schema:creator><schema:creator>Koloman Moser</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/3251/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image/><schema:name>Small Tree in Blossom</schema:name><schema:dateCreated>1913</schema:dateCreated><schema:creator>[Koloman Moser]</schema:creator><schema:creator>Koloman Moser</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/3426/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image/><schema:name>Cloud Study</schema:name><schema:dateCreated>undated</schema:dateCreated><schema:creator>[Koloman Moser]</schema:creator><schema:creator>Koloman Moser</schema:creator><schema:artMedium>Oil on cardboard</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/5269/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image/><schema:name>Berghänge</schema:name><schema:dateCreated>undated</schema:dateCreated><schema:creator>[Koloman Moser]</schema:creator><schema:creator>Koloman Moser</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/5270/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image/><schema:name>Small Tree in Blossom</schema:name><schema:dateCreated>c. 1911</schema:dateCreated><schema:creator>[Koloman Moser]</schema:creator><schema:creator>Koloman Moser</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/7952/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image/><schema:name>View from Torbole towards Lake Garda (West Shore)</schema:name><schema:dateCreated>1912</schema:dateCreated><schema:creator>[Koloman Moser]</schema:creator><schema:creator>Koloman Moser</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Die Beschäftigung mit der Landschaft lässt sich in Koloman Mosers Malerei bis ins Jahr 1907 zurückverfolgen, als erste Motive in realistischer Naturwiedergabe entstanden. Diese weichen im Laufe der Jahre einer Vereinfachung der Form in Kombination mit einer subtilen Farbskala in kühlen Pastelltönen. Im Juni und Juli 1912 hält sich Moser mit seiner Familie in Torbole am Gardasee auf. Neben Pastellzeichnungen der Familie mit privatem Charakter hat sich dieses Gemälde erhalten, das den Blick vom Felsen von Tignale bis Limone zeigt. Die horizontale Bildachse lenkt den Blick des Betrachters auf die Felsformation im Hintergrund, dessen expressive Farbkonstellation auf die malerische Wiedergabe in den Spiegelungen des Wassers reagiert. Neben der Verflachung des Sujets und der subtilen Farbskala erzeugt Moser Spannung durch die Sichtbarmachung des Horizonts am linken Bildrand neben dem Felsen, wodurch der Eindruck einer Momentaufnahme entsteht. Anders als bei vielen anderen Gemälden entscheidet sich Moser anstelle des quadratischen Formats für ein Breitformat, das den Charakter eines Panoramabilds annimmt und die Auseinandersetzung von Moser mit dem Medium Fotografie in malerischer Weise verdeutlicht. — [Stefan Üner, 2016]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/7953/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image/><schema:name>Rudolf Steindl, the Artist's Brother-in-Law</schema:name><schema:dateCreated>c. 1911</schema:dateCreated><schema:creator>[Koloman Moser]</schema:creator><schema:creator>Koloman Moser</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Das Porträt zeigt Rudolf Steindl (13.4.1871 Wien–14.9.1953 Wien), der mit Koloman Mosers jüngerer Schwester Leopoldine (6.11.1877 Wien – 9.7.1957 Wien) verheiratet war. Ab 1888 war Steindl Mitarbeiter in der k. k. Hof- und Staatsdruckerei, wo er bis zu seiner Pensionierung in der Zwischenkriegszeit zuletzt als "Oberkontrollor der Staatsdruckerei" beschäftigt war. Moser zeigt seinen Schwager in strenger Frontalansicht in Bildmitte sitzend mit einem Buch in der Hand. Das Bild wird bestimmt vom gedämpften Farbauftrag im pastosen und breiten Pinselduktus. Die Modellierung des Körpers erscheint in der Fläche arrangiert, wobei auch die Kontur die flächige Stilisierung generiert. Der Stuhl mit hoher Rückenlehne im Hintergrund, der an Mosers Armlehnstuhl von 1902 der Firma Prag-Rudniker erinnert, ist als Verweis auf die geometrischen Tendenzen der Wiener Moderne zu sehen. Am linken Bildrand betont Moser durch den vertikalen schwarzen Streifen effektvoll den hierarchischen Charakter des Porträts, wobei er den Dargestellten als Intellektuellen charakterisiert. Gleichzeitig bricht er dadurch die strenge Symmetrische der Bildordnung und erzeugt Spannung. Vor allem die Betonung der großen Hände verweist auf Mosers Auseinandersetzung mit den expressionistischen Porträts von Egon Schiele (1890–1918) wie dem 1910 gemalten Bildnis des Verlegers Eduard Kosmack. In seiner überaus modernen Interpretation einer traditionellen Form gelingt es Moser dem Porträtierten eine individuelle und psychologische Komponente zu verleihen. — [Stefan Üner, 2016]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/4977/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image/><schema:name>Charlotte Moser, Schwester des Künstlers</schema:name><schema:dateCreated>1910</schema:dateCreated><schema:creator>[Koloman Moser]</schema:creator><schema:creator>Koloman Moser</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Aus Koloman Mosers malerischem Schaffen hat sich eine Reihe von Porträts seiner Familie erhalten. Neben strengen Frontal- und Profilansichten malte er Dreiviertelporträts, wie dieses von seiner älteren Schwester Charlotte Moser (2.7.1869  Wien–8.6.1955 Wien). Mosers Sensibilität als Porträtist äußert sich nicht nur im introvertierten Blick Charlottes, sondern auch in der Wahl des Ambientes sowie in der detaillierten Darstellung der dezenten Aufmachung bis zur filigranen Goldkette. Das Gemälde zeigt die Person im mittleren Alter vor einem Fenstergitter mit Stiefmütterchen. Hier zeigt sich Mosers Vorliebe für die Verbindung von organischen Formen und geometrischer Abstraktion, das besonders in seinen Porträts und Stillleben oftmals effektvoll zum Ausdruck kommt. Gleichzeitig stellt er mit dem rötlichen Blumenmuster am Tuch den dekorativen Bezug zur den Stiefmütterchen her. Diese Überleitung wird auch an der farblichen Annäherung zum Bildhintergrund bemerkbar, den er im Kleid der Porträtierten reflektiert. Im quadratischen Bildträger orientiert sich Moser an den Bildkompositionen der Wiener Secession rund um Gustav Klimt (1862–1918). — [Stefan Üner, 2016]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/4978/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image/><schema:name>Elisabeth Steindl, Nichte des Künstlers</schema:name><schema:dateCreated>undated</schema:dateCreated><schema:creator>[Koloman Moser]</schema:creator><schema:creator>Koloman Moser</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>In diesem kindlichen Porträt in leichter Untersicht zeigt Koloman Moser seine Nichte Elisabeth Steindl, die Tochter seiner jüngeren Schwester Leopoldine (6.11.1877 Wien – 9.7.1957 Wien) und Rudolf Steindl (13.4.1871 Wien–14.9.1953 Wien). In dem Werk manifestieren sich Mosers Prinzipien einer strengen, symmetrischen Bildkomposition mit Tendenz zur flächigen Abstraktion der Form unter Einbeziehung von organischen und geometrischen Mustern. Die horizontalen und vertikalen weißen Linien am Kleid korrespondieren mit der geometrischen Konstruktion der Sitzbank und werden durch die expressive Andeutung der Natur im Hintergrund gleichzeitig wieder gebrochen. Moser modelliert die Form aus der Farbe heraus, schafft Flächigkeit und Symmetrie. Durch den Einsatz von Rot-, Grün- und Gelbtönen erzeugt der Künstler einen konstatierenden Farb- und Lichteffekt. Insgesamt fasziniert an diesem Bildnis der Kontrast in der Schilderung der fragilen Persönlichkeit der Heranwachsenden, die in ein formales System starrer Geometrie eingefügt erscheint. Dazu eignet sich hervorragend das quadratische Format, in dem er sich auf die Kompositionen von Gustav Klimt und den Secessionisten bezieht. — [Stefan Üner, 2016]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/4979/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image/><schema:name>Country House on the Waterfront</schema:name><schema:dateCreated>c. 1908</schema:dateCreated><schema:creator>[Koloman Moser]</schema:creator><schema:creator>Koloman Moser</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/3173/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image/><schema:name>Pine forest in winter</schema:name><schema:dateCreated>c. 1907</schema:dateCreated><schema:creator>[Koloman Moser]</schema:creator><schema:creator>Koloman Moser</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Die Inspiration zu diesem Gemälde stammt möglicherweise von einer japanischen Tuschemalerei aus der Sammlung Viktor Zuckerkandl. Die Tuschemalerei, die senkrechte Baumstämme auf hellem Grund zeigten, war im von Moser entworfenen Speisezimmer Zuckerkandls aufgehängt, wie aus einer Abbildung in der Zeitschrift Das Interieur (IV. Jg, 1903, S. 37) hervorgeht.</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/3427/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image/><schema:name>Leopoldine Steindl-Moser, Schwester des Künstlers</schema:name><schema:dateCreated>c. 1895</schema:dateCreated><schema:creator>[Koloman Moser]</schema:creator><schema:creator>Koloman Moser</schema:creator><schema:artMedium>Pastel on cardboard</schema:artMedium><schema:description>Die Pastellzeichnung zeigt Koloman Mosers jüngere Schwester Leopoldine (1877 Wien–13.7.1957 Wien), die spätere Ehefrau von Rudolf Steindl (13.4.1871 Wien–14.9.1953 Wien) beim Nähen. In diesem frühen Sujet das sich zwischen Porträt und Genrebild bewegt, zeigt sich noch das historisierende Formenvokabular des ausgehenden 19. Jahrhunderts. In der Kombination von Detailgenauigkeit in der Naturwiedergabe und der Farbwahl von dunklen Erdtönen ist das Werk charakteristisch für Mosers Frühphase, als er als Illustrator tätig war. Gleichzeitig lässt sich durch die atmosphärische Bildwirkung der Bezug zum österreichischen Stimmungsimpressionismus herleiten. Die Profilansicht und die markante Überschneidung des Rahmens am rechten Bildrand erinnern von Ferne an James McNeill Whistlers (1834–1903) Bildnis der Mutter „Arrangement in Grey and Black No. 1“. Der intime Charakter des Sujets erhält durch die herausragende malerische Interpretation der Schneerosen im Glas als Stillleben im Bild eine subjektive Symbolik. — [Stefan Üner, 2016]</schema:description><schema:artForm>Drawing art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/4992/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image/><schema:name>Jugendbildnis Rudolf Steindl, Schwager des Künstlers</schema:name><schema:dateCreated>c. 1895</schema:dateCreated><schema:creator>[Koloman Moser]</schema:creator><schema:creator>Koloman Moser</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/4993/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image/><schema:name>Franz Dangl in Uniform</schema:name><schema:dateCreated>1891</schema:dateCreated><schema:creator>[Koloman Moser]</schema:creator><schema:creator>Koloman Moser</schema:creator><schema:artMedium>Oil on wood</schema:artMedium><schema:description>Beim Dargestellten handelt es sich um Franz Dangl (*9.4.1871 Wien), der "Cadett Offiziers-Stellvertreter im 23. ungarischen Infanterie-Regiment" war und als Arzt tätig war. Es ist das früheste Porträt von Koloman Moser, dessen Dargestellter der Forschung bekannt ist. Warum Moser den Offizier malte und in welcher Beziehungskonstellation die beiden zueinander standen, bleibt fraglich. Vermutlich handelt es sich um eine Auftragsarbeit. Der Bildhintergrund wird von Moser bewusst schwarz gehalten, um die Person und seine Uniform farblich zu akzentuieren. Neben dem größeren Bildausschnitt, der erweiterten Farbskala der Primärfarben Rot, Gelb und Blau, wirkt auch der lockere Pinselduktus freier als in älteren Werken. Das Bild fällt zeitlich in die Periode, als Moser an der Spezialschule für Historienmalerei bei Matthias von Trenkwald (1824–1897) an der Akademie der bildenden Künste in Wien studierte. — [Stefan Üner, 2016]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/5058/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement></schema:ItemList></rdf:RDF>