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<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:Person><schema:name>Josef Nöbauer</schema:name><schema:description>"1965–69 Studium an der Akademie der bildenden Künste bei M. Weiler. 1970 und 1972 Aufenthalte in New York, 1973 mit einem Stipendium in Rom. 1973–77 Lehrbeauftragter an Max Weilers Meisterschule an der Wiener Akademie der bildenden Künste, 1981/ 82 Lehrbeauftragter bei A. Rainer. — Nöbauer umkreist in seinen Werken die meist in hyperrealistischer Manier geschilderten Themen Mensch-Konsumfetisch und deren Symbiose, wobei er gerne Elemente des Werbedesigns einflicht. Entstanden in den 70er Jahren etwa zahlreiche persiflierende Darstellungen phantastischer Autos, so gilt sein Interesse heute vornehmlich der Ortung und Befindlichkeit des Menschen." — [aus: Pappernigg, Michaela (Bearb.): Kunst des 20. Jahrhunderts. Bestandskatalog der Österreichischen Galerie des 20. Jahrhunderts, Bd. 3: L–R, hrsg. v. d. Österreichischen Galerie Belvedere, Wien 1997, S. 134]</schema:description><schema:nationality>Österreicher</schema:nationality><schema:image>/internal/media/dispatcher/10685/full</schema:image><schema:birthDate>1944</schema:birthDate><schema:deathDate>0</schema:deathDate><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/people/1545/rdf</schema:url></schema:Person></rdf:RDF>