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<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:Person><schema:name>Hans Bischoffshausen</schema:name><schema:description>"Studierte fünf Semester Architektur an der Technischen Hochschule Graz, Malerausbildung bei K. Weber, sonst Autodidakt. Studienreisen nach Italien, Jugoslawien, Frankreich. Seit 1950 Mitglied der Wiener Secession. Lebte 1959–68 in Paris; betrieb dort analog zur ZERO-Gruppe Strukturforschungen in Weiß auf Weiß. Lebte nach seiner Rückkehr in Kärnten. Ab 1972 Behinderung durch eine Sehnervenstörung. Beschäftigung mit theoretischen Überlegungen zur Architektur als soziales und kulturelles Medium. — Bischoffshausen schuf 1950–53 Temperabilder und Aquarelle, 1954 Ölbilder. 1956–58 bevorzugte er Teere, Aschen und Kunstharze, ab 1959 weiß-monochrome Kunststoffmalerei und Reliefs. Bischoffshausen zählt zu den wichtigsten Vertretern der experimentierenden europäischen Avantgarde der späten fünfziger und der sechziger Jahre." — [aus: Reiter, Cornelia (Bearb.)/ Koja, Stephan (Bearb.)/ Márkus, Hella (Bearb.): Kunst des 20. Jahrhunderts. Bestandskatalog der Österreichischen Galerie des 20. Jahrhunderts, Bd. 1: A–F, hrsg. v. d. Österreichischen Galerie Belvedere, Wien 1993, S. 85]</schema:description><schema:nationality>Österreicher</schema:nationality><schema:image>/internal/media/dispatcher/86214/full</schema:image><schema:birthDate>1927</schema:birthDate><schema:deathDate>1987</schema:deathDate><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/people/158/rdf</schema:url></schema:Person></rdf:RDF>