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<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:Person><schema:name>Emanuel Pendl</schema:name><schema:description>"Sohn und Schüler von Franz Xaver Pendl und Vater von Erwin Pendl. Studierte Malerei bei L. Ferrari an der Accademia di belle arti in Venedig. Ab 1873 wandte er sich an der Wiener Akademie der bildenden Künste unter C. v. Zumbusch der Bildhauerei zu. Lebte ab diesem Zeitpunkt in Wien und war als selbständiger Bildhauer tätig. Ab 1880 Künstlerhausmitglied. Seine Plastiken aus Stein, Marmor und Holz sind ganz dem Naturalismus verschrieben." — [aus: Holaus, Bärbel (Bearb.)/ Hülmbauer, Elisabeth (Bearb.)/ Wöhrer, Claudia (Bearb.): Kunst des 19. Jahrhunderts. Bestandskatalog der Österreichischen Galerie des 19. Jahrhunderts, Bd. 3: L–R, hrsg. v. d. Österreichischen Galerie Belvedere, Wien 1998, S. 103]</schema:description><schema:nationality>Österreicher</schema:nationality><schema:image>/internal/media/dispatcher/27949/full</schema:image><schema:birthDate>1845</schema:birthDate><schema:deathDate>1927</schema:deathDate><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/people/1645/rdf</schema:url></schema:Person></rdf:RDF>