<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:Person><schema:name>Robert Philippi</schema:name><schema:description>"Nach einem Jahr Ausbildung bei dem Theatermaler Kautsky ein halbes Jahr Besuch der Malschule Strehblow. 1893–96 Studium an der Wiener Akademie bei C. Griepenkerl und J. M. Trenkwald sowie 1898–1900 bei F. v. Myrbach und A. Roller an der Wiener Kunstgewerbeschule. 1914/15 und 1917–20 Assistent von F. Cizek an der Wiener Kunstgewerbeschule. 1922–25 Mitglied des Hagenbundes. — Philippi, der anfangs hauptsächlich Holzschnitte schuf, wandte sich um 1926 der Malerei zu. Die meisten seiner zwischen 1915 und 1926 entstandenen Holzschnitte erschienen als Mappe im Wiener Thyrsos-Verlag. Mitunter zeigte er sich vom Jugendstil, besonders von Klimt beeinflußt." — [aus: Pappernigg, Michaela (Bearb.): Kunst des 20. Jahrhunderts. Bestandskatalog der Österreichischen Galerie des 20. Jahrhunderts, Bd. 3: L–R, hrsg. v. d. Österreichischen Galerie Belvedere, Wien 1997, S. 180]</schema:description><schema:nationality>Österreicher</schema:nationality><schema:image>/internal/media/dispatcher/13525/full</schema:image><schema:birthDate>1877</schema:birthDate><schema:deathDate>1959</schema:deathDate><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/people/1683/rdf</schema:url></schema:Person></rdf:RDF>