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<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:Person><schema:name>Carl Freiherr von Pidoll zu Quintenbach</schema:name><schema:description>"Pidoll plante anfänglich eine militärische Laufbahn in Wien und wurde Offizier im österreichischen Generalstab. 1873 trat er ins Atelier von A. v. Eisenmenger ein. Es folgten Studienaufenthalte in Karlsruhe bei W. Füssli und in Florenz bei Arnold Böcklin. Bei einem weiteren Studienaufenthalt in Rom schloss er sich 1878 H. v. Marées an. In bezug auf dei Themenwahl und die Strenge der Bildkomposition zeigt Pidolls Werk sowohl den theoretischen als auch den praktischen Einfluss Marées'. Während seines Paris-Aufenthaltes 1886–91 gelangte er zu einer größeren malerischen Freiheit. Im Anschluss daran übersiedelte Pidoll nach Frankfurt am Main und malte dort neben Bildnissen vor allem Landschaften." — [aus: Holaus, Bärbel (Bearb.)/ Hülmbauer, Elisabeth (Bearb.)/ Wöhrer, Claudia (Bearb.): Kunst des 19. Jahrhunderts. Bestandskatalog der Österreichischen Galerie des 19. Jahrhunderts, Bd. 3: L–R, hrsg. v. d. Österreichischen Galerie Belvedere, Wien 1998, S. 191]</schema:description><schema:image>/internal/media/dispatcher/12095/full</schema:image><schema:birthDate>1847</schema:birthDate><schema:deathDate>1901</schema:deathDate><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/people/1690/rdf</schema:url></schema:Person></rdf:RDF>