<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:Person><schema:name>Ingeborg Goeschl-Pluhar</schema:name><schema:description>"1962–66 Studium an der Wiener Akademie der bildenden Künste bei F. Wotruba (Abendakt bei H. Boeckl). 1962 besuchte sie O. Kokoschkas Sommerakademie in Salzburg. Nach der Ausbildungszeit Abkehr von der Bildhauerei zugunsten von Malerei und Graphik. 1966/ 67 mit einem Stipendium an der École des Beaux Arts in Paris. Ab 1979 Assistentin, seit 1990 Assistenzprofessorin am Institut für künstlerische Gestaltung an der Technischen Universität Wien. Gattin des Künstlers Roland Goeschl. — Pluhars zumeist aus Gips und Bronze gefertigte Skulpturen zeichnet ihre Dynamik, ihr raumgreifender Zug aus, die statische Blockhaftigkeit Wotrubas spielt eine untergeordnete Rolle. Neben der Malerei schuf sie auch zahlreiche Collagen, außerdem ist sie als Schriftstellerin tätig." — [aus: Pappernigg, Michaela (Bearb.): Kunst des 20. Jahrhunderts. Bestandskatalog der Österreichischen Galerie des 20. Jahrhunderts, Bd. 3: L–R, hrsg. v. d. Österreichischen Galerie Belvedere, Wien 1997, S. 201]</schema:description><schema:nationality>Österreicherin</schema:nationality><schema:image>/internal/media/dispatcher/9611/full</schema:image><schema:birthDate>1944</schema:birthDate><schema:deathDate>0</schema:deathDate><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/people/1725/rdf</schema:url></schema:Person></rdf:RDF>