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<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:Person><schema:name>Johann Gualbert Raffalt</schema:name><schema:description>"Der Sohn von Ignaz Raffalt bekam seinen ersten Malunterricht bei seinem Vater. 1850–55 Studium an der Wiener Akademie der bildenden Künste. 1854 erhielt der den 1. Preis für seine Studienköpfe. Die Begegnung und Freundschaft mit A. Pettenkofen führte ihn nach Szolnok. In dieser Zeit standen Raffalts Landschaftsbilder unter großem Einfluß der Malerei seines Freundes. Weitere Studienreisen führten ihn nach Paris (1861), Dalmatien und Montenegro (1863) sowie Italien (1865). Von nachhaltiger Wirkung auf seine Malerei war die Auseinandersetzung mit der Schule von Barbizon. Wegen seiner Vorliebe für ungarische Landschaften wurde Raffalt oft als 'Pusztamaler' bezeichnet. Er hinterließ trotz seines frühen Todes ein beträchtliches Œuvre an Bildnis- und Landschaftsmalereien, deren Stil die österreichische Variante des Impressionismus antizipiert." — [aus: Holaus, Bärbel (Bearb.)/ Hülmbauer, Elisabeth (Bearb.)/ Wöhrer, Claudia (Bearb.): Kunst des 19. Jahrhunderts. Bestandskatalog der Österreichischen Galerie des 19. Jahrhunderts, Bd. 3: L–R, hrsg. v. d. Österreichischen Galerie Belvedere, Wien 1998, S. 212]</schema:description><schema:nationality>Österreicher</schema:nationality><schema:image>/internal/media/dispatcher/7414/full</schema:image><schema:birthDate>1836</schema:birthDate><schema:deathDate>1865</schema:deathDate><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/people/1796/rdf</schema:url></schema:Person></rdf:RDF>