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<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:Person><schema:name>Maximilian Reinitz</schema:name><schema:description>"1898–1902 Studium an der Münchner Akademie bei J. und L. Herterich, K. Marr und P. Halm. Tätig in Budapest, Dresden, Berlin und ab 1914 in Wien. 1922–35 Ehrenmitglied des Wiener Hagenbundes. Studienreisen nach Deutschland, Italien und Albanien. Reinitz näherte sich dem Kubismus an, indem er die Bildfläche gleich der prismatischen Brechung in geometrische, kleine Farbtafeln zerlegte. Später wandte er sich der Neuen Sachlichkeit zu, die jedoch durch eine lyrische Note aufgelockert erschien." — [aus: Pappernigg, Michaela (Bearb.): Kunst des 20. Jahrhunderts. Bestandskatalog der Österreichischen Galerie des 20. Jahrhunderts, Bd. 3: L–R, hrsg. v. d. Österreichischen Galerie Belvedere, Wien 1997, S. 236]</schema:description><schema:image>/internal/media/dispatcher/4937/full</schema:image><schema:birthDate>1872</schema:birthDate><schema:deathDate>1935</schema:deathDate><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/people/1837/rdf</schema:url></schema:Person></rdf:RDF>