<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:Person><schema:name>Friederike Riefel-Schmidt</schema:name><schema:description>"Tochter des Landschaftsmalers Rudolf Schmidt, Gattin des Malers Carlos Riefel. 1920–23 Besuch der Graphischen Lehr- und Versuchsanstalt, anschließend als eine der ersten weiblichen Studierenden bis 1931 Ausbildung an der Akademie der bildenden Künste (1923–27 allgemeine Schule, danach Meisterschule bei R. Bacher). Studienreisen nach Dalmatien, Griechenland, Großbritannien und Deutschland. Mitglied der 'Vereinigung der bildenden Künstlerinnen Österreichs', Teilnahme an deren Ausstellungen. — Riefel-Schmidt schuf Portraits in Öl und Pastell sowie Landschaften in Aquarell. In ihren frühen Arbeiten verfolgte sie auf der Suche nach einem eigenen Stil verschiedene Richtungen und Tendenzen, schließlich fand sie zu einer realistischen Malweise, in der sie in den Portraits das Wesen der Dargestellten zu verdeutlichen suchte." — [aus: Pappernigg, Michaela (Bearb.): Kunst des 20. Jahrhunderts. Bestandskatalog der Österreichischen Galerie des 20. Jahrhunderts, Bd. 3: L–R, hrsg. v. d. Österreichischen Galerie Belvedere, Wien 1997, S. 245]</schema:description><schema:image>/internal/media/dispatcher/19496/full</schema:image><schema:birthDate>1905</schema:birthDate><schema:deathDate>1990</schema:deathDate><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/people/1869/rdf</schema:url></schema:Person></rdf:RDF>