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Rudolf Schick

Rudolf Schick
Rudolf Schick
Rudolf Schick
Rudolf Schick, Kopf einer Römerin, Öl auf Karton, 58 x 46 cm, Belvedere, Wien, Inv.-Nr. 3961
Diese Bilddateien werden ausschließlich für privaten Gebrauch zur Verfügung gestellt. Für jegliche Art von Veröffentlichung/ kommerzieller Nutzung kontaktieren Sie bitte unsere Reproabteilung.

    Rudolf Schick

    1840 Berlin – 1887 Berlin
    GeburtsortBerlin, Berlin, Deutschland, Europa
    SterbeortBerlin, Berlin, Deutschland, Europa

    "Der Genre-, Bildnis- u. Landschaftsmaler war Schüler W. Schirmers in Berlin. 1861–62 hielt er sich in Bayern auf. 1864 gewann er bei dem akademischen Bewerb der Berliner Akademie ein Reisestipendium für zwei Studienjahre in Italien. In Rom schloss Schick Bekanntschaft mit A. Böcklin, dem er 1868/69 bei der Ausführung der Wandgemälde im Treppenhaus des Baseler Museum assistierte. Abgesehen von wiederholten Studienaufenthalt in Italien (1871/72, 1875/76, 1879, 1882 und 1884) war Schick von 1869 an bis zu seinem frühen Tod in Berlin ansässig. 1887 zeigte die Berliner Nationalgalerie einen 252 Objekte umfassende Nachlass-Ausstellung."

    [aus: Wöhrer, Claudia (Bearb.): Kunst des 19. Jahrhunderts. Bestandskatalog der Österreichischen Galerie des 19. Jahrhunderts, Bd. 4: S–Z, hrsg. v. d. Österreichischen Galerie Belvedere, Wien 2000, S. 24]