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<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:Person><schema:name>Friedrich Schilcher</schema:name><schema:description>"Nach seinem Studium an der Wiener Akademie der bildenden Künste war Schilcher hauptsächlich für kirchliche Auftraggeber tätig. Neben Altarbildern schuf er die Deckenfresken für die Kirche Leobersdorf in Niederösterreich und die Einfahrtshalle des Stiftes Melk. Daneben widmete er sich vorwiegend dem Portrait und der Genremalerei. Reisen führten Schilcher nach Ungarn und in die Walachei, wo er das ländliche Leben studierte. Schilchers um 1865/70 geschaffene Fresken für das Treppenhaus des Palais Dumba in Wien I, Parkring 4, haben sich nicht erhalten. Zwischen 1834 und 1844 stellte Schilcher auf den Ausstellungen der Wiener Akademie und ab 1853 im Wiener Künstlerhaus aus. 1873 war er auf der Wiener Weltausstellung mit zwei Werken vertreten." — [aus: Wöhrer, Claudia (Bearb.): Kunst des 19. Jahrhunderts. Bestandskatalog der Österreichischen Galerie des 19. Jahrhunderts, Bd. 4: S–Z, hrsg. v. d. Österreichischen Galerie Belvedere, Wien 2000, S. 26–27]</schema:description><schema:image>/internal/media/dispatcher/19477/full</schema:image><schema:birthDate>1811</schema:birthDate><schema:deathDate>1881</schema:deathDate><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/people/2004/rdf</schema:url></schema:Person></rdf:RDF>