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<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:Person><schema:name>Maximilian Joseph Schinnagl</schema:name><schema:description>Aus einer Künstlerfamilie. Schinnagl soll in Burghausen Schüler von Josef Franz Kammerlohr gewesen sein. Später auf Reisen weitergebildet. In Wien sesshaft geworden und hier die eigentliche Ausbildung erhalten. Vorbilder waren: Joseph Orient und Anton Faistenberger (besonders die Landschaften), Franz Janneck, der ihm oft die figürlichen Staffagen malte (Bsp. siehe Inv.-Nrn. 5593, 5594). 1734 war Schinnagl als Maler an der Wiener Universität immatrikuliert, somit war er als akademischer Bürger zur Ausübung seiner Kunst befugt, ohne das Bürgerrecht der Stadt Wien zu besitzen. — Schinnagl war auch Mitarbeiter von Martin van Meytens. Seine Bilder gelangten in die Kaiserliche Gemäldegalerie, in geistliche und fürstliche Sammlungen in Österreich und Süddeutschland. — [aus: Baum, Elfriede: Katalog des Österreichischen Barockmuseums im Unteren Belvedere in Wien, Bd. 2, Wien, München 1980 (Österreichische Galerie Wien, Kataloge, 2), S. 598–599]</schema:description><schema:image>/internal/media/dispatcher/101403/full</schema:image><schema:birthDate>1697</schema:birthDate><schema:deathDate>1762</schema:deathDate><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/people/2010/rdf</schema:url></schema:Person></rdf:RDF>