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<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:Person><schema:name>Werner Scholz</schema:name><schema:description>"1916 und 1919–21 Studium an der Berliner Hochschule für bildende Künste. 1917 führte eine Kriegsverletzung zum Verlust des linken Armes. Als 'entartet' diffamiert und ab 1937 mit Ausstellungs- und Malverbot belegt, lebte er ab 1939 in Alpbach in Tirol. 1944 Zerstörung seines Berliner Ateliers. — Scholz gilt als Vertreter des deutschen Expressionismus, dessen Stil sich jedoch durch einen lyrischen, stilleren Zug auszeichnet. Er stand Nolde und den Malern der 'Brücke' nahe. Neben figuralen Kompositionen widmete er sich religiösen Themen (so schuf er etwa mehrere Bibel-Zyklen), der Natur sowie der Welt der Artisten. In den 20er Jahren fand er seine Sujets im Großstadt- und Kleinbürgermilieu, Mitte der 50er Jahre beherrschten tektonische Ruhe und Stabilität seine Großstadtbilder." — [aus: Pappernigg, Michaela (Bearb.): Kunst des 20. Jahrhunderts. Bestandskatalog der Österreichischen Galerie des 20. Jahrhunderts, Bd. 4: S–Z, hrsg. v. d. Österreichischen Galerie Belvedere, Wien 2001, S. 47]</schema:description><schema:image>/internal/media/dispatcher/10668/full</schema:image><schema:birthDate>1898</schema:birthDate><schema:deathDate>1982</schema:deathDate><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/people/2043/rdf</schema:url></schema:Person></rdf:RDF>