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<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:Person><schema:name>Ferdinand Schubert</schema:name><schema:description>"Sohn des Landschaftsmalers und Radierers Carl Schubert, Bruder des Malers Heinrich Carl Schubert und Neffe des Komponisten Franz Schubert. Ein weiterer Onkel des Künstlers war der Historienmaler Heinrich Schwemminger, bei dem Schubert seine erste Ausbildung erhielt. Diesem nach Rom folgend, betrieb er Studien nach Antiken und nach Gemälden italienischer Meister. Ab 1841 studierte er an der Wiener Akademie der bildenden Künste und spezialisierte sich auf die Genre-, Bildnis- und Historienmalerei. Ab 1845 beteiligte sich Schubert an den Jahresausstellungen zu St. Anna. Von dem früh verstorbenen Künstler, der als Zeichenlehrer in Innsbruck tätig war, sind nur wenige Bilder bekannt." —  [aus: Wöhrer, Claudia (Bearb.): Kunst des 19. Jahrhunderts. Bestandskatalog der Österreichischen Galerie des 19. Jahrhunderts, Bd. 4: S–Z, hrsg. v. d. Österreichischen Galerie Belvedere, Wien 2000, S. 75]</schema:description><schema:image>/internal/media/dispatcher/17018/full</schema:image><schema:birthDate>1824</schema:birthDate><schema:deathDate>1853</schema:deathDate><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/people/2067/rdf</schema:url></schema:Person></rdf:RDF>