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Leopold Schulz

Leopold Schulz
Leopold Schulz
Leopold Schulz
Leopold Schulz, Ludwig der Bayer verkündet Friedrich dem Schönen 1314 seine Freilassung und bietet ihm die Mitregentschaft an, 1864, Öl auf Leinwand, 95 x 127 cm, Belvedere, Wien, Inv.-Nr. 7788
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    Leopold Schulz

    1804 Wien – 1873 Wien
    GeburtsortWien, Wien, Österreich, Europa
    SterbeortWien, Wien, Österreich, Europa

    "Schüler der Wiener Akademie der bildenden Künste. In München Weiterbildung bei P. Cornelius und J. Schnorr von Carosfeld. 1830–33 Romaufenthalt. In München schuf der Künstler enkaustische Malereien für die königliche Residenz, in Österreich 4 Altarbilder und ein Bildnis Papst Gregors XVI. für das Stift St. Florian. In Wien war Schulz seit 1844 als Korrektor an der Akademie tätig. Altarbilder von seiner Hand sind hier in der Heiligenstädter Kirche, der Servitenkirche und in der Altlerchenfelder Kirche zu finden. Gemeinsam mit Moritz von Schwind war Schulz 1838 für die Freskierung des Gartensaales des Schlosses Rüdigsdorf bei Altenburg verantwortlich."

    [aus: Wöhrer, Claudia (Bearb.): Kunst des 19. Jahrhunderts. Bestandskatalog der Österreichischen Galerie des 19. Jahrhunderts, Bd. 4: S–Z, hrsg. v. d. Österreichischen Galerie Belvedere, Wien 2000, S. 82–83]