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<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:Person><schema:name>Gustav Seitz</schema:name><schema:description>"1922–24 Bildhauerlehre in Ludwigshafen, gleichzeitig Zeichenunterricht an der Mannheimer Gewerbeschule. 1924/25 Schüler an der Landeskunstschule Karlsruhe bei G. Schreyögg, 1925 an der Staatsschule für freie und angewandte Kunst in Berlin bei L. Gies. 1926–32 Meisterschüler bei W. Gerstel, 1933–38 bei H. Lederer. 1937 Heirat mit der Architektin Luise Zauleck, Zusammenarbeit mit dem Architekten Heinrich Tessenow. 1940–45 Kriegsdienst, Gefangenschaft. 1946 Berufung an die Technische Universität Berlin, ab 1947 Professor an der West-Berliner Hochschule für bildende Künste. 1950 wurde er Mitglied der Ost-Deutschen Akademie der Künste, darauf Suspendierung von der Lehrtätigkeit an der West-Berliner HdK. Ab 1951 leitete er ein Meisteratelier an der Ost-Berliner Akademie der Künste. 1958 Übersiedlung nach Hamburg, wo er als Nachfolger von E. Scharff an der Akademie unterrichtete. 1959 Teilnahme an der II. Documenta, 1968 an der Biennale Venedig. 1949 Mitbegründer des Deutschen Künstlerbundes. — In den Mittelpunkt seiner Arbeit stellte Seitz den Akt, besonders den weiblichen, sowie Bildnisse. In seinem Streben nach blockhafter Geschlossenheit war ihm dabei stets die Natur Ausgangspunkt seiner Erforschungen." — [aus: Pappernigg, Michaela (Bearb.): Kunst des 20. Jahrhunderts. Bestandskatalog der Österreichischen Galerie des 20. Jahrhunderts, Bd. 4: S–Z, hrsg. v. d. Österreichischen Galerie Belvedere, Wien 2001, S. 68]</schema:description><schema:image>/internal/media/dispatcher/9289/full</schema:image><schema:birthDate>1906</schema:birthDate><schema:deathDate>1969</schema:deathDate><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/people/2121/rdf</schema:url></schema:Person></rdf:RDF>