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<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:Person><schema:name>Renée Sintenis</schema:name><schema:description>"1902 Übersiedlung nach Stuttgart, wo sie begann, Zeichenkurse an der Kunstschule zu besuchen. 1908–11 Schülerin an der Berliner Kunstgewerbeschule bei dem Maler L. v. König, weitergebildet bei dem Bildhauer W. Haverkamp. 1917 Heirat mit dem Maler Emil Rudolf Weiß. Ab 1947 unterrichtete sie Bildhauerei an der Hochschule für bildende Künste in Berlin. 1931–34 Mitglied der Preußischen Akademie der Künste. — Die Bildhauerin und Radiererin entwickelte eine Vorliebe für Tier-Kleinpastiken in Bronze, Terracotta oder Silberguß, die durch die Verbindung großzügiger Stilisierung mit genauester Wiedergabe bestechen. Außerdem schuf sie Akte, Bildnisköpfe, Plaketten und Medaillen. Ihr häufig mythologisch geprägtes Werk läßt den Einfluß des Expressionismus erkennen." — [aus: Pappernigg, Michaela (Bearb.): Kunst des 20. Jahrhunderts. Bestandskatalog der Österreichischen Galerie des 20. Jahrhunderts, Bd. 4: S–Z, hrsg. v. d. Österreichischen Galerie Belvedere, Wien 2001, S. 75]
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