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<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:Person><schema:name>Jan Grzegorz Stanisławski</schema:name><schema:description>"Sohn des Dante-Übersetzers und Rechtsphilosophen Antoni Stanislawsi. Studierte zunächst Mathematik an der Warschauer Universität; anschließend Malerei an der Warschauer Zeichenschule (bei W. Gerson) bzw. an der Krakauer Kunstschule (bei W. Luszczkiewicz). 1885–88 Weiterbildung bei C. Duran in Paris, wo er bis 1895 blieb. 1885 Reise nach Berlin, 1896 nach Lemberg. Ab 1897 war er als Professor an der Krakauer Akademie tätig. Im selben Jahr beründete Stanislawski die polnische Künstlervereinigung 'Sztuka'." — [aus: Wöhrer, Claudia (Bearb.): Kunst des 19. Jahrhunderts. Bestandskatalog der Österreichischen Galerie des 19. Jahrhunderts, Bd. 4: S-Z, hrsg. v. d. Österreichischen Galerie Belvedere, Wien 2000, S. 128]</schema:description><schema:image>/internal/media/dispatcher/12085/full</schema:image><schema:birthDate>1860</schema:birthDate><schema:deathDate>1908</schema:deathDate><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/people/2187/rdf</schema:url></schema:Person></rdf:RDF>