Direkt zum Inhalt
Skip to main content
Collections Menu

Fritz Steinkellner

Fritz Steinkellner
Fritz Steinkellner
Gesamtansicht, gerahmt, Vorderseite
Fritz Steinkellner
Fritz Steinkellner, Ohne Titel, 1979-1980, Tempera auf Papier, 60 x 57 cm, Belvedere, Wien, Inv.-Nr. 6547
© Bildrecht, Wien 2026
Diese Bilddateien werden ausschlielich fr privaten Gebrauch zur Verfgung gestellt. Fr jegliche Art von Verffentlichung/ kommerzieller Nutzung kontaktieren Sie bitte unsere <a href="mailto:repro@belvedere.at">Reproabteilung</a>.

    Fritz Steinkellner

    geboren 1942 in Bad St. Leonhard
    GeburtsortBad St. Leonhard, Kärnten, Österreich, Europa

    "1957–61 Besuch der Grazer Bundesgewerbeschule in der Fachklasse für Gebrauchsgraphik. 1961/62 Studium an der Akademie für angewandte Kunst bei F. Herbert, 1962–66 an der Akademie der bildenden Künste bei C. L. Martin, A. P. Gütersloh und H. Boeckl. Begann 1964, zwischen Wien und Leoben zu pendeln, wo er alte Bilder und Skulpturen restaurierte. 1967 ausgedehnter Madridaufenthalt. 1968/69 entstanden neben kleinteiligen 'Schautafeln' erste Siebdrucke. 1970 und 1972 Arbeitsstipendium der Druckwerkstatt auf Schloß Wolfsburg in Deutschland. 1984–90 Lehrauftrag an der Wiener Akademie der bildenden Künste (Meisterklasse für Naturstudien, Abendakt). 1986 begann er, einen Bauernhof in Kleinweikersdorf in Niederösterreich zu restaurieren, wo er auch ein Atelier einrichtete. Seit 1977 Mitglied der Wiener Secession. Lebt und arbeitet in Wien und Kleinweikersdorf.

    1973 wandte sich das Interesse Steinkellners vornehmlich der Gouache zu, mit der er bislang die Siebdrucke vorbereitet hatte. In der Folge begann er, seine Siebdrucke und Gouachen zeichnerisch zu paraphrasieren."

    [aus: Pappernigg, Michaela (Bearb.): Kunst des 20. Jahrhunderts. Bestandskatalog der Österreichischen Galerie des 20. Jahrhunderts, Bd. 4: S–Z, hrsg. v. d. Österreichischen Galerie Belvedere, Wien 2001, S. 105–106]