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<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:ItemList><schema:numberOfItems>3</schema:numberOfItems><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/7471/full</schema:image><schema:name>Inneres der Pfarrkirche von Aussee</schema:name><schema:dateCreated>1882</schema:dateCreated><schema:creator>[Emanuel Stöckler]</schema:creator><schema:creator>Emanuel Stöckler</schema:creator><schema:artMedium>Mixed media on cardboard</schema:artMedium><schema:artForm>Drawing art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/7989/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/16073/full</schema:image><schema:name>Tekfur Saray in Constantinople</schema:name><schema:dateCreated>1849</schema:dateCreated><schema:creator>[Emanuel Stöckler]</schema:creator><schema:creator>Emanuel Stöckler</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Der Name "Palast des Belisars" für dieses Gebäude ist eine Phantasiebenennung, wie sie im 19. Jahrhundert weit verbreitet war. In Wirklichkeit handelt es sich bei dem Bauwerk um den Tekfur Saray, um jenen Palast, der während der letzten 200 Jahre des byzantinischen Reiches dem Basileus, dem byzantinischen Kaiser, als Residenz diente. Seine Entstehungszeit wird zwischen dem 12. und dem frühen 14. Jahrhundert angesetzt, die Grundmauern reichen vielleicht in das frühe 10. Jahrhundert zurück – bis Belisar, dem berühmtesten Feldherrn Kaiser Justinians I., lassen sich die Spuren des Gebäudes allerdings nicht zurückverfolgen. — Der Palast befindet sich im Norden der Stadt, zwischen der äußeren und der inneren Mauer des letzten Abschnittes der Theodosianischen Befestigungsmauer und gehört zu den Blachernenpalästen. Die Einnahme der Stadt durch die Osmanen ließ das Bauwerk bedeutungslos werden, wodurch sein Verfall einsetze, der durch die unterschiedliche Verwendung im Laufe der Jahrhunderte (er diente als Menagerie, Keramikmanufaktur, Bordell, Armenhaus und Glasfabrik) beschleunigt wurde. Bereits zur Zeit Stöcklers präsentierte sich der Palast als Ruine, die nur mehr aus senkrechten Mauern bestand, und weder ein Dach noch Böden hatte. Die topographisch getreue Wiedergabe der näheren Umgebung des Tekfur Saray entspricht den Anforderungen an eine biedermeierliche Vedutenmalerei. Die bunt gekleideten Staffagefiguren sollten den Reiz und das "Exotische" dieser Stadt verdeutlichen. — [Sabine Grabner, in: Mayer-Oehring, Erika (Hrsg.), Orient. Österreichische Malerei zwischen 1848 und 1914, Ausst. Kat. Residenzgalerie Salzburg, Salzburg 1997, S. 228f]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2349/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/21528/full</schema:image><schema:name>The Mouth of the Bosphorus (Yoros Kalesi)</schema:name><schema:dateCreated>c. 1849/1850</schema:dateCreated><schema:creator>[Emanuel Stöckler]</schema:creator><schema:creator>Emanuel Stöckler</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Als Stöckler Mitte der 40er Jahre (vermutlich gemeinsam mit Thomas Ender) eine ausgedehnte Studienreise bis nach Kleinasien unternahm, zählte er zu den ersten österreichischen Malern, die sich dem Erlebnis Orient hingaben. Für ihn bedeutete diese Reise jedoch noch nicht die Auseinandersetzung mit dem Faszinosum Licht, das die Orientmaler der folgenden Generation anzog, sondern das Kennenlernen neuer Gebiete und Kulturen. So interessierte den Maler in der vorliegenden Darstellung in erster Linie das Motiv: Eine weitgestreckte Burganlage mit prächtiger Zitadelle, Vorburg und einer geschlossen erhaltenen Außenmauer, die beherrschend auf einer Landzunge thront. Es handelt sich dabei mit hoher Wahrscheinlichkeit um Yoros Kalesi, die größte Festung an der Mündung des Bosporus in das Schwarze Meer. Sie befindet sich auf der asiatischen Seite der Meerenge, bei Anadolu Kavagi, und wurde gemeinsam mit ihrer Gegenburg am gegenüberliegenden Ufer für die Kontrolle und Verteidigung der Zufahrtswege vom Schwarzen Meer nach Konstantinopel errichtet. Die Bezeichnung "Genuesische Burg", mit der die Anlage in den topographischen Berichten meist genannt wird, geht auf den genuesisch-venezianischen Krieg um 1300 zurück, der der Republik Genua die Kontrolle über die nördlichen Zufahrtswege nach Byzanz einbrachte. — [Sabine Grabner, in: Mayer-Oehring, Erika (Hrsg.), Orient. Österreichische Malerei zwischen 1848 und 1914, Ausst. Kat. Residenzgalerie Salzburg, Salzburg 1997, S. 230f]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2350/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement></schema:ItemList></rdf:RDF>