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<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:Person><schema:name>Otto Trubel</schema:name><schema:description>"Neben einem Studium an der Wiener Technischen Hochschule Privatunterricht bei dem Maler Pühringer. Auf Anraten C. Molls studierte er 1906–08 an der Pariser Académie Julian und trat in der Folge in die Bildhauerschule der Académie Colarossi ein. Nach dem Ersten Weltkrieg Leiter der Werbeabteilung der Steyr-Werke in Wien. Mitglied der Wiener Secession und ab 1948 des Künstlerhauses. Mit seiner Gattin, der Schwester des Radierers Luigi Kasimir, lebte er einige Zeit in der Südsteiermark. — Trubel schuf Landschaften im aufgelockerten Stil des Spätimpressionismus, wobei er besonders niederösterreichische und italienische Motive favorisierte." — [aus: Pappernigg, Michaela (Bearb.): Kunst des 20. Jahrhunderts. Bestandskatalog der Österreichischen Galerie des 20. Jahrhunderts, Bd. 4: S–Z, hrsg. v. d. Österreichischen Galerie Belvedere, Wien 2001, S. 168–169]</schema:description><schema:nationality>Österreicher</schema:nationality><schema:image>/internal/media/dispatcher/16643/full</schema:image><schema:birthDate>1885</schema:birthDate><schema:deathDate>1966</schema:deathDate><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/people/2369/rdf</schema:url></schema:Person></rdf:RDF>