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<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:Person><schema:name>Ilse Beatrice Twardowski-Conrat</schema:name><schema:description>"Privatschülerin von J. Breitner, 1899–1901 bei C. van der Stappen in Brüssel. 1910–14 lebte sie in Rom. Von dort aus Reisen in den Orient (Syrien, Ägypten), nach England, Deutschland und in die Schweiz. Ab 1914 lebte sie in München, unterbrochen von regelmäßigen Wien-Aufenthalten. Nach dem Krieg war sie für die Keramikfabrik Allach bei München tätig. Mitglied der Vereinigung bildender Künstlerinnen Österreichs. 1935 erhielt sie Berufsverbot. Der angekündigten Deportation entzog sie sich durch Selbstmord. — Twardowski-Conrat versuchte, unter dem Einfluß des Jugendstils, die naturalistische Art ihres Lehrers stilistisch zu vereinfachen. Neben zahlreichen Denkmälern, Portraits und Büsten schuf sie 1903 das Johannes-Brahms-Grabmal auf dem Wiener Zentralfriedhof." — [aus: Pappernigg, Michaela (Bearb.): Kunst des 20. Jahrhunderts. Bestandskatalog der Österreichischen Galerie des 20. Jahrhunderts, Bd. 4: S–Z, hrsg. v. d. Österreichischen Galerie Belvedere, Wien 2001, S. 172]</schema:description><schema:image>/internal/media/dispatcher/76748/full</schema:image><schema:birthDate>1880</schema:birthDate><schema:deathDate>1942</schema:deathDate><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/people/2377/rdf</schema:url></schema:Person></rdf:RDF>