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<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:Person><schema:name>Hans Josef Weber-Tyrol</schema:name><schema:description>"Studium an der Innsbrucker Kunstgewerbeschule bei Prof. Trapper, dann in Wien bei den Theatermalern Rottonara und J. Kautsky. Mit einem Landesstipendium studierte er an der Münchener Akademie 1894–96 bei G. v. Hackl. N. Gysis und P. Höcker. Danach einige Jahre für die Münchener Hofglasmalerei Zettler tätig, hauptsächlich als Kartonzeichner für Kirchenfenster in historisierenden Stilen. 1908 Romreise, 1912 Italienreise. Im Ersten Weltkrieg Kriegsmaler. 1920 Übersiedlung nach Südtirol. 1933 gründete er die Tiroler Künstlervereinigung 'Der Neue Bund', der er bis 1938 vorstand. Ab 1914 Mitglied der Neuen Secession München, nannte sich ab dieser Zeit 'Weber-Tyrol'. — Weber-Tyrol gilt als Hauptmeister eines expressiven Spätimpressionismus in Tirol. Er schuf vor allem Landschaften, aber auch Stilleben, Tierbilder und Portraits in einer farbig aufgelockerten Malweise." — [aus: Pappernigg, Michaela (Bearb.): Kunst des 20. Jahrhunderts. Bestandskatalog der Österreichischen Galerie des 20. Jahrhunderts, Bd. 4: S–Z, hrsg. v. d. Österreichischen Galerie Belvedere, Wien 2001, S. 219]</schema:description><schema:nationality>Österreicher</schema:nationality><schema:image>/internal/media/dispatcher/11962/full</schema:image><schema:birthDate>1874</schema:birthDate><schema:deathDate>1957</schema:deathDate><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/people/2512/rdf</schema:url></schema:Person></rdf:RDF>