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<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:Person><schema:name>Carl Wurzinger</schema:name><schema:description>* 1.6.1817 oder 1.8.1817 Wien, † 16.3.1883 Wien. — "Nach seinem Studium an der Wiener Akademie der bildenden Künste (ab 1832) und Erhalt des Kaiserpreises lebte Wurzinger von 1847–56 in Rom, wo er die Italienerin Guglielmina Pisani heiratete, deren spätere geistige Erkrankung seine Schaffenskraft lähmte. Nach Wien zurückgekehrt, wurde er Lehrer an der Akademie. 1867 erhielt er die 3. Medaille auf der Pariser Weltausstellung. Sein Œuvre umfaßt Historiengemälde und Bildnisse (v. a. von Kaiserin Elisabeth und seiner Frau 'Mina Wurzinger')." — [aus: Wöhrer, Claudia (Bearb.): Kunst des 19. Jahrhunderts. Bestandskatalog der Österreichischen Galerie des 19. Jahrhunderts, Bd. 4: S–Z, hrsg. v. d. Österreichischen Galerie Belvedere, Wien 2000, S. 289]</schema:description><schema:nationality>Österreicher</schema:nationality><schema:image>/internal/media/dispatcher/17051/full</schema:image><schema:birthDate>1817</schema:birthDate><schema:deathDate>1883</schema:deathDate><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/people/2591/rdf</schema:url></schema:Person></rdf:RDF>