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<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:ItemList><schema:numberOfItems>19</schema:numberOfItems><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/157674/full</schema:image><schema:name>Ohne Titel</schema:name><schema:dateCreated>2023</schema:dateCreated><schema:creator>[Heimo Zobernig]</schema:creator><schema:creator>Heimo Zobernig</schema:creator><schema:artMedium>Bronze</schema:artMedium><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/102411/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/95935/full</schema:image><schema:name>Ohne Titel</schema:name><schema:dateCreated>2016</schema:dateCreated><schema:creator>[Heimo Zobernig]</schema:creator><schema:creator>Heimo Zobernig</schema:creator><schema:artMedium>Acrylic lacquer, transparent mirror film, wood, MDF, stage platforms</schema:artMedium><schema:description>Die Arbeit „Ohne Titel“ von Heimo Zobernig entstand anlässlich der Ausstellung „Franz West – ARTISTCLUB“ (14.12. 2016 - 23.04.2017). Zentral und prominent im Ausstellungsraum positioniert, fungierte sie während der gesamten Ausstellungslaufzeit im Sinne eines „Nutzsockel“ (Franz West) als Schauplatz für Performances, Vorträge, Talks und Konzerte. — [Véronique Abpurg, 7/2019]</schema:description><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/72937/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/104604/full</schema:image><schema:name>Ohne Titel</schema:name><schema:dateCreated>2014</schema:dateCreated><schema:creator>[Heimo Zobernig]</schema:creator><schema:creator>Heimo Zobernig</schema:creator><schema:artMedium>Slip-lid box, grooved, mill stitching, 1.8 mm raw cardboard (unique), 5 polystyrene inlays</schema:artMedium><schema:description>Pressspan, Holz, Jute, Karton und Styropor wurden zu Markenzeichen des diesjährigen Biennale-Teilnehmers für Österreich, Heimo Zobernig. Sein künstlerisches Betätigungsfeld ist groß: Skulptur, Bühnenbild, Malerei, Ausstellungen, Plakate, Kataloge, Bücher, Design und Performance. Zobernigs Arbeiten können allerdings nicht so ohne Weiteres in Kategorien unterteilt werden, vielmehr sind sie auf Bezugnahme hin orientiert, auf Austausch und Transfer zwischen den einzelnen Gattungen. Neben Karton-Skulpturen, die das minimalistische Ideal der Objektivität und des Materials subtil und subversiv unterlaufen, indem sie den billigen Werkstoff zu Schau stellen, erzeugt er mit seinen zwischen Kunst, Design und Architektur konzipierten Bühnen (documenta IX) oder Cafés (Münster, 1997) Arbeiten mit dienstleistungsähnlichem Charakter. Auch mit seiner Edition O.T., 2014 entwirft Zobernig eine Box, die genauso autonome Skulptur ist wie funktionaler Gegenstand und die Arbeiten der anderen Künstler archiviert. Die Box enthält fünf Styroporeinlagen, die sich einzeln herausnehmen lassen und sich auch als Display für die Editionen verwenden lassen. — [Stefan Tasch, 11/2014]</schema:description><schema:artForm>Object art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/64723/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/51969/full</schema:image><schema:name>Untitled</schema:name><schema:dateCreated>2013</schema:dateCreated><schema:creator>[Heimo Zobernig]</schema:creator><schema:creator>Heimo Zobernig</schema:creator><schema:artMedium>Cast concrete </schema:artMedium><schema:description>In 2013 Heimo Zobernig realized an intervention in the Sculpture Garden of the Belvedere 21 with five concrete surfaces, which act as plinths. The work references the overall architecture of the museum building. The levels can be used to display sculptures from the Belvedere’s collection, for other formats like performances, or left empty. Zobernig’s intervention eludes any clear art historical categorization by opening up manifold possible uses and interpretations. With this open work concept, the installation also forces its viewers to question their own expectations, perceptions, and notions of sculpture or of a traditional sculpture garden.</schema:description><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/39207/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/24419/full</schema:image><schema:name>Untitled</schema:name><schema:dateCreated>2007</schema:dateCreated><schema:creator>[Heimo Zobernig]</schema:creator><schema:creator>Heimo Zobernig</schema:creator><schema:artMedium>Acrylic on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/17058/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/27663/full</schema:image><schema:name>Untitled</schema:name><schema:dateCreated>2006</schema:dateCreated><schema:creator>[Heimo Zobernig]</schema:creator><schema:creator>Heimo Zobernig</schema:creator><schema:artMedium>Color photograph</schema:artMedium><schema:artForm>Photography</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/18659/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/27291/full</schema:image><schema:name>Untitled</schema:name><schema:dateCreated>2004</schema:dateCreated><schema:creator>[Heimo Zobernig]</schema:creator><schema:creator>Heimo Zobernig</schema:creator><schema:artMedium>Adhesive tape, styrofoam, plastic</schema:artMedium><schema:artForm>Object art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/18549/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/88354/full</schema:image><schema:name>Untitled</schema:name><schema:dateCreated>1994-1998</schema:dateCreated><schema:creator>[Heimo Zobernig]</schema:creator><schema:creator>Heimo Zobernig</schema:creator><schema:artMedium>Cardboard, wood, screws, felt-tip</schema:artMedium><schema:description>Crossing boundaries of media, the art of Heimo Zobernig, who emerged on the scene in the early 1980s, has been defined by searching reflections on colors, materials, and aesthetic effects. In this instance, a cardboard object on a wooden pedestal forms a contorted infinite loop. The work’s formal appearance is the medium of an interrogation of the exhibition framework. The museum itself becomes the object of investigation. The box serving as base gestures toward the conditions under which works of art are presented, stored, shipped, and manipulated. By relying on the most inexpensive supplies, Zobernig also demonstrates how a work of art can question the legitimacy of its own presence in the museum setting.</schema:description><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/10076/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/58155/full</schema:image><schema:name>Untitled</schema:name><schema:dateCreated>1993</schema:dateCreated><schema:creator>[Heimo Zobernig]</schema:creator><schema:creator>Heimo Zobernig</schema:creator><schema:artMedium>Primed canvas</schema:artMedium><schema:description>Das Werk kann als ein Versuch der Visualisierung der Geschichte des "gereinigten Bildes" interpretiert werden. Das Bild im Ausmaß 150 x 150 cm ist rein weiß und quadratisch. Zobernig wählt ein Bildformat, das schon Gustav Klimt wegen seiner ausgeglichenen Formkräfte benutzte. Natürlich ist das Gemälde auch eine Referenz an das weiße Quadrat auf weißem Grund von Kasimir Malewitsch. Im Unterschied zu Malewitsch verzichtet Zobernig jedoch auf das innerbildliche, geometrische Motiv. Das Quadrat ist lediglich Format und nicht mehr Sujet. Dazu ist das Weiß Grundierungsfarbe, also nur Untergrund. Damit wäre angedeutet, dass das Bild potentiell zur Aufnahme von Formen gedacht sein könnte. Malewitsch zielte auf eine Minimalisierung des Unterschieds zwischen Figur und Grund. Zobernig begnügt sich mit der Darstellung der Möglichkeit. Dazu wird bewusst jede Handschriftlichkeit unterbunden, die Leinwand wurde von Zobernig bereits in diesem Zustand von ihm angekauft, auch der Aluminium-Keilrahmen ist von einem Professionisten gefertigt. Dies ist ein Aspekt, der typisch ist für Zobernig, der Unschärfen, Interpretationsbedingungen und den Moment des Arbiträren aufzudecken sucht. —  [Thomas Trummer, 2000, in: Österreichische Galerie Belvedere (Hrsg.), Jahresbericht Belvedere 1998/99, Wien 2000, S. 60-61]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/40538/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/58157/full</schema:image><schema:name>Untitled</schema:name><schema:dateCreated>1993</schema:dateCreated><schema:creator>[Heimo Zobernig]</schema:creator><schema:creator>Heimo Zobernig</schema:creator><schema:artMedium>Acrylic on canvas</schema:artMedium><schema:description>Mit einer reduzierten skulptural-architektonischen Intervention inszenierte Heimo Zobernig 2015 den Österreichpavillon bei der Biennale in Venedig. Präzise Setzungen im (Bild-)Raum, ein konzentriertes Arbeiten mit Farbe und Material sowie ein kontinuierliches Befragen ästhetischer Wirkung charakterisieren seine künstlerische Produktion jedoch bereits über vier Jahrzehnte lang. Mitte der 1980er-Jahre wurde Zobernig mit in flächiger Malweise komponierten Bildern bekannt, die dem konzeptuell-geometrischen Programm des Wiener Neo-Geo zugezählt werden. Abstrakte Grundformen und genau definierte mit- und nebeneinandergesetzte Farbflächen erzeugen dabei mitunter gegenständliche Assoziationen. Auf die nüchterne Formensprache der Moderne, vor allem aber auf Prinzipien der Minimal Art referenzieren die monochromen quadratischen Leinwandtafeln von 1993. — [Kerstin Krenn, 5/2016]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/40539/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/74310/full</schema:image><schema:name>Untitled</schema:name><schema:dateCreated>1991</schema:dateCreated><schema:creator>[Heimo Zobernig]</schema:creator><schema:creator>Heimo Zobernig</schema:creator><schema:artMedium>Mirror and cardboard</schema:artMedium><schema:artForm>Object art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/16869/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/29877/full</schema:image><schema:name>[Untitled (Diptych)]</schema:name><schema:dateCreated>1989</schema:dateCreated><schema:creator>[Heimo Zobernig]</schema:creator><schema:creator>Heimo Zobernig</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/24555/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/29876/full</schema:image><schema:name>Untitled (Diptych)</schema:name><schema:dateCreated>1989</schema:dateCreated><schema:creator>[Heimo Zobernig]</schema:creator><schema:creator>Heimo Zobernig</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/23680/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/83931/full</schema:image><schema:name>Untitled</schema:name><schema:dateCreated>1985</schema:dateCreated><schema:creator>[Heimo Zobernig]</schema:creator><schema:creator>Heimo Zobernig</schema:creator><schema:artMedium>Oil on molino</schema:artMedium><schema:description>Kunst ist für Heimo Zobernig ein System der Kommunikation. Seine künstlerische Praxis zwischen Text, Skulptur und Malerei kommt in mitunter banalen, nebensächlichen Materialien wie Pappe, Sperrholz, Beton oder Styropor zur Ausführung. Sämtliche Arbeiten tragen die Bezeichnung "Ohne Titel". Zobernig interessiert sich also weniger für die Produktion von letztgültigen Wahrheiten und Werken für die Ewigkeit, sondern vielmehr für die Verhältnisse zwischen Menschen und Dingen. In seiner frühen Malerei Mitte der 1980er-Jahre konzentrierte sich Zobernig im Umfeld des Wiener Neo-Geo auf die Erforschung der Sprache geometrischer Formen. Seine Recherchen zu antiken und aktuellen Farbtheorien publizierte er gemeinsam mit Ferdinand Schmatz 1995 in der Farbenlehre. Zobernigs intensive Auseinandersetzung mit Farbsystemen und -harmonien äußert sich in genau durchdachten Bildkompositionen. Durch die Positionierung und das Zusammenspiel einzelner Farben im Bildganzen erzeugen abstrakte Flächen gegenständliche Assoziationen, erweitert Zobernig die Zweidimensionalität um eine räumliche Dimension. — [Kerstin Krenn, in: Agnes Husslein-Arco, Severin Dünser, Luisa Ziaja (Hg.), Flirting with Strangers. Begegnungen mit Werken aus der Sammlung, Wien 2015, S. 133.]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/10077/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/29450/full</schema:image><schema:name>Untitled</schema:name><schema:dateCreated>1985</schema:dateCreated><schema:creator>[Heimo Zobernig]</schema:creator><schema:creator>Heimo Zobernig</schema:creator><schema:artMedium>Cellulose lacquer, water glass, pigment, gesso, plywood</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/23027/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/82968/full</schema:image><schema:name>Untitled</schema:name><schema:dateCreated>1985</schema:dateCreated><schema:creator>[Heimo Zobernig]</schema:creator><schema:creator>Heimo Zobernig</schema:creator><schema:artMedium>Spray paint on cardboard</schema:artMedium><schema:description>Kunst ist für Heimo Zobernig ein System der Kommunikation. Seine künstlerische Praxis zwischen Text, Skulptur und Malerei kommt in mitunter banalen, nebensächlichen Materialien wie Pappe, Sperrholz, Beton oder Styropor zur Ausführung. Sämtliche Arbeiten tragen die Bezeichnung "Ohne Titel". Zobernig interessiert sich also weniger für die Produktion von letztgültigen Wahrheiten und Werken für die Ewigkeit, sondern vielmehr für die Verhältnisse zwischen Menschen und Dingen. In seiner frühen Malerei Mitte der 1980er-Jahre konzentrierte sich Zobernig im Umfeld des Wiener Neo-Geo auf die Erforschung der Sprache geometrischer Formen. Seine Recherchen zu antiken und aktuellen Farbtheorien publizierte er gemeinsam mit Ferdinand Schmatz 1995 in der Farbenlehre. Zobernigs intensive Auseinandersetzung mit Farbsystemen und -harmonien äußert sich in genau durchdachten Bildkompositionen. Durch die Positionierung und das Zusammenspiel einzelner Farben im Bildganzen erzeugen abstrakte Flächen gegenständliche Assoziationen, erweitert Zobernig die Zweidimensionalität um eine räumliche Dimension. — [Kerstin Krenn, in: Agnes Husslein-Arco, Severin Dünser, Luisa Ziaja (Hg.), Flirting with Strangers. Begegnungen mit Werken aus der Sammlung, Wien 2015, S. 133.]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/23028/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/96686/full</schema:image><schema:name>Heimo Zobernig</schema:name><schema:dateCreated>1983–1989</schema:dateCreated><schema:creator>[Heimo Zobernig, Rudi Molacek]</schema:creator><schema:creator>Rudi Molacek</schema:creator><schema:artMedium>Fotografie auf Kodak Kodabromid G Paper 1988/89</schema:artMedium><schema:artForm>Photography</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/73968/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/96665/full</schema:image><schema:name>Heimo Zobernig</schema:name><schema:dateCreated>1983–1989</schema:dateCreated><schema:creator>[Heimo Zobernig, Rudi Molacek]</schema:creator><schema:creator>Rudi Molacek</schema:creator><schema:artMedium>Fotografie auf Kodak Kodabromid G Paper 1988/89</schema:artMedium><schema:artForm>Photography</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/73939/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/22627/full</schema:image><schema:name>[Untitled (Wall-Object)]</schema:name><schema:dateCreated>1982</schema:dateCreated><schema:creator>[Heimo Zobernig]</schema:creator><schema:creator>Heimo Zobernig</schema:creator><schema:artMedium>Mixed media on corrugated board</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/16476/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement></schema:ItemList></rdf:RDF>