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<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:ItemList><schema:numberOfItems>7</schema:numberOfItems><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/9490/full</schema:image><schema:name>The Art Historian Fritz Novotny</schema:name><schema:dateCreated>1961</schema:dateCreated><schema:creator>[Arnold Clementschitsch, Fritz Novotny]</schema:creator><schema:creator>Arnold Clementschitsch</schema:creator><schema:artMedium>Oil on hardboard</schema:artMedium><schema:description>Mit breitem Pinselstrich erfasst Clementschitsch die Persönlichkeit des Kunsthistorikers Fritz Nowotny in diesem Porträt. Der fragend, prüfende Blick des Porträtierten wirkt in diesem Zusammenhang inhaltlich motiviert. Der Hintergrund ist räumlich definiert. Die hellblau-graue Bearbeitung der Fläche findet sich auch im Gesicht wieder und erwirkt eine homogene flächig gestische Einheit zwischen Gesicht und Hintergrund. — Zur dargestellten Person: Fritz Novotny wurde am 10. Februar 1903 in Wien geboren und starb am 16. April 1983 ebenda. "Novotny studierte Kunstgeschichte an der Universität Wien bei Josef Strzygowski und promovierte mit einer Dissertation über die romanische Bauplastik an der Apsis der Pfarrkirche von Schöngrabern in Niederösterreich. Ab 1927 war er Assistent am Institut Strzygowskis. 1937 habilitierte er sich mit der Studie 'Cézanne und das Ende der wissenschaftlichen Perspektive', die zu einem Standardwerk der Cézanne-Forschung wurde und Novotnys Ruhm als eines international anerkannten Experten für die Kunst Paul Cézannes begründete. Im Zuge dieser Arbeit machte Novotny die Bekanntschaft des Malers Gerhart Frankl, der in seinem eigenen Schaffen stilistisch von Cézanne beeinflusst war und sich auch in kunsttheoretischen Äußerungen mit seinem französischen Vorbild auseinandersetzte. Aus anfänglichen fachlichen Diskussionen entwickelte sich bald eine lebenslange Freundschaft, die sich in einem umfangreichen Briefwechsel niederschlug. Als Frankl 1938 nach England fliehen musste, bemühte er sich in den dortigen Emigrantenkreisen unverzüglich, auch Novotny zur Ausreise aus der mittlerweile an das nationalsozialistische Deutschland angeschlossenen 'Ostmark' zu verhelfen. Wohl aus Sorge um seine betagte Mutter und seine kränkliche Schwester, die er nicht allein zurücklassen wollte, entschied sich Novotny jedoch dafür, in Wien zu bleiben. Trotz seiner kompromisslos antifaschistischen Einstellung erhielt er 1939 eine Anstellung an der Österreichischen Galerie im Schloss Belvedere, deren interimistische Leitung ihm unmittelbar nach Kriegsende 1945 für zwei Jahre übertragen wurde. Von 1960 bis 1968 war er dann definitiv Direktor dieses Museums und brachte in einer Reihe vielbeachteter Ausstellungen der Wiener Bevölkerung die großen Meister der klassischen Moderne näher. Seit 1948 unterrichtete Novotny als Extraordinarius an der Universität, wurde aber erst anlässlich seiner Pensionierung 1978 mit dem Titel eines ordentlichen Professors geehrt. Als Vorstandsmitglied der Adalbert Stifter-Gesellschaft beschäftigte sich Novotny auch mit dem malerischen Werk des Dichters und initiierte ein kleines Museum, das inzwischen dem Wien Museum inkorporiert wurde." — [aus: Wikipedia, URL: http://de.wikipedia.org/wiki/Fritz_Novotny (25.10.2009)]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/4604/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/25032/full</schema:image><schema:name>Fig Tree Near Mentone</schema:name><schema:dateCreated>1934</schema:dateCreated><schema:creator>[Arnold Clementschitsch]</schema:creator><schema:creator>Arnold Clementschitsch</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Mit gestischem Duktus behandelt Clementschitsch das Motiv des Feigenbaumes und die Landschaft gleichermaßen. Die Spannung im Bild erreicht Clementschitsch durch die formale Kontrastierung von arabesker Linienführung im Motiv des Baumes und der horizontalen Linienführung innerhalb der Seelandschaft. Zu dem Bild bemerkt Wilfried Skreiner: "Duftig transparent in Verbindung mit der Kalligraphie des Geästs gemahnt der 'Feigenbaum' an fernöstliche wie an impressionistische Vorbilder." — Literatur: Skreiner, Wilfried: Arnold Clementschitsch – Ein Maler im Zeitenwandel, in: Arnold Clementschitsch. Der Maler, Ausst. Kat. Kärntner Landesgalerie, Klagenfurt 2.12.1987–31.1.1988, Klagenfurt, Graz 1987. — [Harald Krejci, 10/2009]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/3871/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/10570/full</schema:image><schema:name>The Brewery Schleppe near Klagenfurt</schema:name><schema:dateCreated>before 1931</schema:dateCreated><schema:creator>[Arnold Clementschitsch]</schema:creator><schema:creator>Arnold Clementschitsch</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Gestrüpp und Bäume im Vordergrund lassen erst auf den zweiten Blick den Gebäudekomplex der Kärntner Bierbrauerei Schleppe im Mittelgrund erscheinen. Die Landschaft im Hintergrund ist nur schematisch angedeutet. Die Räumlichkeit des Bildaufbaus wird mit der malerischen Auffassung der Fläche in den Motiven der Natur und der Architektur spannungsreich kontrastiert. Die aus den früheren Arbeiten stärker betonte Integration von natürlichen Lichtwerten innerhalb seiner malerischen Bearbeitung der Bildmotive tritt hier eher zurück. Die flächige Bearbeitung der gegeneinander kontrastierenden Bildebenen ist den früheren Arbeiten aus der Münchner Zeit (Straßenmotive) gemeinsam. Clementschitsch lässt auf diese Weise eine homogene Bildstruktur mit starker Betonung der Pinselführung und der Materialität der Farbe entstehen. — [Harald Krejci, 10/2009]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/1990/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/10673/full</schema:image><schema:name>Two Girls with Rooster</schema:name><schema:dateCreated>1930–1935</schema:dateCreated><schema:creator>[Arnold Clementschitsch]</schema:creator><schema:creator>Arnold Clementschitsch</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Vor einer Hauswand lehnt eine junge Frau, von links blickt sie ein krähender Hahn an. Das hockende Mädchen im Vordergrund, bei der es sich um das Familienmitglied der Clementschitschs Lisi Schmitt handelt, definiert den flächig aufgefassten schmalen Bildraum. Das leicht grotesk wirkende fast theatralische Szenario entsteht durch den krähenden Hahn, der als einziges Bewegungsmotiv vom Maler ins Bild gesetzt wird, kontrastierend zu den in sich ruhenden Personen im Bild. Bildraum und Figuren werden durch malerische Flächen evoziert, die Gräser und die Fensterranken werden dagegen durch schnelle gestische Pinselstriche angedeutet. Das Bild zeigt Clementschitschs Versuch, impressionistische Stimmung mit expressiver malerischer Bearbeitung zu versöhnen.</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/3776/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/87175/full</schema:image><schema:name>Porträt Herbert Boeckl</schema:name><schema:dateCreated>ca 1927</schema:dateCreated><schema:creator>[Herbert Boeckl, Arnold Clementschitsch]</schema:creator><schema:creator>Arnold Clementschitsch</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/67007/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/26595/full</schema:image><schema:name>Portrait of Franz Elbogen</schema:name><schema:dateCreated>undated</schema:dateCreated><schema:creator>[Arnold Clementschitsch]</schema:creator><schema:creator>Arnold Clementschitsch</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas on cardboard</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/17994/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/12750/full</schema:image><schema:name>Street Scene</schema:name><schema:dateCreated>1919</schema:dateCreated><schema:creator>[Arnold Clementschitsch]</schema:creator><schema:creator>Arnold Clementschitsch</schema:creator><schema:artMedium>Oil on cardboard</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/5185/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement></schema:ItemList></rdf:RDF>