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<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:Person><schema:name>Josef Dobner</schema:name><schema:description>"1912–19 vom Kriegsdienst unterbrochene Ausbildung in der Fachschule für Bildhauerei in Hallsta[t]t bei J. Pfaffenbichler. Ab 1919 Studium an der Wiener Kunstgewerbeschule bei A. Hanak und ab 1922 an der Wiener Akademie der bildenden Künste bei J. Müllner. Ab 1923/24 Assistent bei A. Hanak. 1926–28 Mitglied des Hagenbundes, ab 1928 Mitglied des Wiener Künstlerhauses. 1935–40 Lehrer an der Fachschule für Holz- und Steinbildhauerei in Villach, danach deren Leiter. Wirkte nach dem Zweiten Weltkrieg als freischaffender Künstler in Villach. — Dobner blieb im Rahmen seines Schaffens (vor allem Bildnisbüsten, religiöse Werke, Denk- und Ehrenmäler) einer realistischen Kunstauffassung verbunden. In vielen seiner Werke zeigt sich ein ausgeprägter Hang zur grotesken Übersteigerung der Wirklichkeit." — [aus: Reiter, Cornelia (Bearb.)/ Koja, Stephan (Bearb.)/ Márkus, Hella (Bearb.): Kunst des 20. Jahrhunderts. Bestandskatalog der Österreichischen Galerie des 20. Jahrhunderts, Bd. 1: A–F, hrsg. v. d. Österreichischen Galerie Belvedere, Wien 1993, S. 151]</schema:description><schema:image>/internal/media/dispatcher/57951/full</schema:image><schema:birthDate>1898</schema:birthDate><schema:deathDate>1972</schema:deathDate><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/people/364/rdf</schema:url></schema:Person></rdf:RDF>