<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:Person><schema:name>Josef Dobrowsky</schema:name><schema:description>"Von 1906–10 Studium an der Wiener Akademie der bildenden Künste bei C. Griepenkerl. Bis 1919 Fortsetzung des 1911/12 und 1914–18 durch Militärdienste unterbrochenen Studiums bei R. Bacher. 1919 Beitritt zur Wiener Secession. Ab 1934 Mitglied der Prager Secession. 1946–64 Professur an der Wiener Akademie der bildenden Künste (Leiter einer Meisterklasse). — Dobrowsky widmete sich vor allem der Portrait- und Landschaftsmalerei. Charakteristisch für sein Schaffen ist eine zurückhaltende, tonige, mit Hell-Dunkel-Werten arbeitende Palette, die oft melancholische oder expressive Stimmungswerte vermittelt. Seine künstlerischen Intentionen formulierte Dobrowsky in den von 1918–31 geführten 'Tagebüchern'." — [aus: Reiter, Cornelia (Bearb.)/ Koja, Stephan (Bearb.)/ Márkus, Hella (Bearb.): Kunst des 20. Jahrhunderts. Bestandskatalog der Österreichischen Galerie des 20. Jahrhunderts, Bd. 1: A–F, hrsg. v. d. Österreichischen Galerie Belvedere, Wien 1993, S. 152]</schema:description><schema:image>/internal/media/dispatcher/67929/full</schema:image><schema:birthDate>1889</schema:birthDate><schema:deathDate>1964</schema:deathDate><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/people/365/rdf</schema:url></schema:Person></rdf:RDF>