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<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:Person><schema:name>Ignaz Donner</schema:name><schema:description>* 1752 (16.1.1753 ?) Kremnitz/ Kremnica, † 19.9.1803 Wien. — Österreichischer Medailleur. Sohn von Sebastian Donner, Neffe von Georg Raphael Donner und Matthäus Donner. — 1766 nach Wien, Ausbildung bei einem Bildhauer unter Aufsicht des Münzmeisters des Hauptmünzamtes. Vermutlich zur gleichen Zeit Beginn einer Lehre als Stempelschneider. 1775 erste Medaille. 1777 Anstellung als Münzscholar am Wiener Münzamt, 1782 Graveuradjunkt, 1797 Erster Münzgraveur. Im Jahr 1787 wird Donner Mitglied der Wiener Akademie. — 1786 Medaille auf die Verlegung der Akademie in die Annagasse. 1789 Medaille auf Feldmarschall Gideon Ernst Freiherr von Loudon (Laudon) und die Einnahme Belgrads. 1796 Preismedaille der Akademie der freien Künste in Prag. — [aus: Schulz, K., in: Saur (Hrsg.): Allgemeines Künstlerlexikon, Bd. 28, München, Leipzig 2001, S. 572]</schema:description><schema:nationality>Österreicher</schema:nationality><schema:image>/internal/media/dispatcher/18052/full</schema:image><schema:birthDate>1752</schema:birthDate><schema:deathDate>1803</schema:deathDate><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/people/373/rdf</schema:url></schema:Person></rdf:RDF>