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Ignaz Flurer

Ignaz Flurer
Ignaz Flurer
Gesamtansicht, Vorderseite
Ignaz Flurer
Ignaz Flurer, Flusslandschaft, um 1730/1742, Öl auf Leinwand, 61 x 82 cm, Belvedere, Wien, Inv.-Nr. 4549
Werk ist Teil der Open Content Policy des Belvedere, ist zum Download freigegeben und frei von Urheberrechten <a target="_blank" href="https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/"><img alt="Creative Commons Lizenzvertrag" style="border-width:0" src="https://i.creativecommons.org/l/zero/1.0/80x15.png" /></a>

    Ignaz Flurer

    1688 Augsburg – 1742 Graz
    TaufortAugsburg, Bayern, Deutschland, Europa
    SterbeortGraz, Steiermark, Österreich, Europa

    ~ 21.8.1688 (getauft) Augsburg (Bayern), † 25.6.1742 Graz (Steiermark).

    Lehre von 1701 bis 1706 beim Maler Johann Rieger in Augsburg. Vermutlich unternahm er im Anschluss eine Reise nach Italien. Vor 1715 Niederlassung in der Untersteiermark (heute Slowenien). Auftrag von Ignaz Maria Attems und seiner Frau Maria Regina Wurmbrand für das Altarblatt des hl. Dismas für die Franziskanerkiche in Brezice (Rann). Bis 1722 war Flurer in der Steiermark "Hoff Maler" des Grafen Attems und malte für diesen Fresken und Ölgemälde (siehe Inv.-Nr. 4304). Ab dem Jahr 1723 war er hauptsächlich in Graz tätig, wo er Aufträge vom Adel und der Kirche erhielt.

    Flurer, der als Tafelbildmaler tätig war, malte in erster Linie Altar- und Landschaftsbilder, aber auch historische und mythologische Szenen, Stillleben und Adels-Porträts. Beispiel für ein Landschaftsbild ist die Fantasie-Vedute einer italienischen Flusslandschaft (Inv.-Nr. 4549).

    [aus: Murovec, B., in: Saur (Hrsg.): Allgemeines Künstlerlexikon, Bd. 41, München, Leipzig 2004, S.401–402]