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<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:Person><schema:name>Philipp Foltz</schema:name><schema:description>"Die erste künstlerische Unterweisung erhielt Foltz von seinem Vater, dem Maler Ludwig Foltz. Ab 1825 studierte er an der Münchener Akademie bei P. Cornelius, dessen Gehilfe er bei der Freskierung der Glyptothek war. 1835–1838 Aufenthalt in Rom, wo er vor allem von A. Riedel und L. Robert beeinflußt wurde. 1838 Rückkehr nach München. 1851 Professor an der Münchener Akademie. 1852 erhielt er von Maximilian II. den Auftrag, zwei große Gemälde für das Maximilianeum in München zu malen. 1865–1875 Direktor der Pinakothek. Neben Bildern historischen und religiösen Inhalts malte Foltz Darstellungen aus dem bayerischen Volksleben mit alpenländischen Motiven." — [aus: Hülmbauer, Elisabeth (Bearb.): Kunst des 19. Jahrhunderts. Bestandskatalog der Österreichischen Galerie des 19. Jahrhunderts, Bd. 2: F–K, hrsg. v. d. Österreichischen Galerie Belvedere, Wien 1993, S. 33]</schema:description><schema:nationality>Deutscher</schema:nationality><schema:image>/internal/media/dispatcher/13165/full</schema:image><schema:birthDate>1805</schema:birthDate><schema:deathDate>1877</schema:deathDate><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/people/513/rdf</schema:url></schema:Person></rdf:RDF>