<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:Person><schema:name>Oskar Gawell</schema:name><schema:description>"Studien an den Akademien in Breslau und Weimar (1912/13) und bei L. Corinth in Berlin. Studienaufenthalte in Finnland, Holland, Belgien, Italien, Nordafrika, Spanien und Rumänien. Bis 1937 Lehrtätigkeit an der städtischen Kunstschule in Berlin, wo er auf Ausstellungen der Secession vertreten war. Ab 1938 in Wien ansässig, 1947 erhielt er die österreichische Staatsbürgerschaft. Mitglied des Deutschen Künstlerbundes, der Berliner und ab 1946 der Wiener Secession. — Gawell widmete sich der Landschafts-, Genre- und Portraitmalerei. Er stilisierte das Naturvorbild, wobei in seinem Spätwerk das Ausdrucksmedium der Farbe immer größere Bedeutung erlangte."  — [aus: Pappernigg, Michaela (Bearb.)/ Reiter, Cornelia (Bearb.)/ Kahler, Thomas (Bearb.): Kunst des 20. Jahrhunderts. Bestandskatalog der Österreichischen Galerie des 20. Jahrhunderts, Bd. 2: G–K, hrsg. v. d. Österreichischen Galerie Belvedere, Wien 1995, S. 26]</schema:description><schema:image>/internal/media/dispatcher/15719/full</schema:image><schema:birthDate>1888</schema:birthDate><schema:deathDate>1955</schema:deathDate><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/people/577/rdf</schema:url></schema:Person></rdf:RDF>