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<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:ItemList><schema:numberOfItems>4</schema:numberOfItems><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/75617/full</schema:image><schema:name>Emperor Charls VI</schema:name><schema:dateCreated>ca. 1730</schema:dateCreated><schema:creator>[Johann Gottfried Auerbach]</schema:creator><schema:creator>Johann Gottfried Auerbach</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Johann Gottfried Auerbach kam 1716 nach Wien, wo er in der Folge viele Gemälde für den kaiserlichen Hof sowie für die Aristokratie geschaffen hat. 1741 erfolgte schließlich die Ernennung zum kaiserlichen Kammermaler. Von seiner Hand existieren Bildnisse von Kaiser Karl VI. und dessen Gattin Elisabeth Christine von Braunschweig-Wolfenbüttel sowie auch von Maria Theresia und ihrem Gatten Franz Stephan von Lothringen. Diese sind – so wie das hier vorgestellte Bild und das Pendant mit Elisabeth Christine (Inv. Nr. 11235) – als charakteristische Beispiele für den höfischen Porträtstil der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts einzustufen. — Der Kaiser ist hier stehend im Spanischen Mantelkleid zu sehen, das aus langem Wams, knielanger Hose, Umhang, federgeschmücktem Hut sowie einem Degen besteht. Dabei handelt es sich um jene Kleidung, in der Männer bei offiziellen Anlässen bei Hof zu erscheinen hatten. Gleichzeitig ist sie auch ein Zeichen für den hohen Rang des Trägers. Üblicherweise waren die einzelnen Kleidungsstücke aus schwarzer Seide gefertigt; zu besonderen Anlässen trug Karl VI. jedoch eine aus Gold- und Silberbrokat gefertigte Ausführung. In dieser hat ihn Johann Gottfried Auerbach ebenfalls bildlich festgehalten (u.a. Kunsthistorisches Museum, Wien, und Universalmuseum Joanneum, Graz). — [Georg Lechner 12/2014]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/59376/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/75618/full</schema:image><schema:name>Elisabeth Christine of Brunswick-Wolfenbüttel</schema:name><schema:dateCreated>ca. 1730</schema:dateCreated><schema:creator>[Johann Gottfried Auerbach]</schema:creator><schema:creator>Johann Gottfried Auerbach</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Elisabeth Christine von Braunschweig-Wolfenbüttel wurde 1691 in Braunschweig geboren und ehelichte 1708 in Barcelona den späteren Kaiser Karl VI., der damals als König Karl III. von Spanien regierte. Gemeinsam hatten sie vier Kinder, von denen Leopold Johann im Alter von einem halben Jahr, Maria Amalia im Kindbett im Alter von sechs Jahren und Maria Anna im Alter von 26 Jahren starben. Überlebt wurde Elisabeth Christine, die am 21. Dezember 1750 verstarb, lediglich durch die 1717 geborene älteste Tochter und spätere Regentin Maria Theresia. — In dem hier vorgestellten Gemälde wird auch sie mit der habsburgischen Hauskrone (ursprünglich Privatkrone von Rudolf II.) und dem Reichsapfel gezeigt; lediglich das Zepter bleibt ihrem Gatten alleine vorbehalten. Bemerkenswert ist auch der Mann mit dunkler Hautfarbe und Turban rechts im Hintergrund. Sich mit sogenannten "Hof-" oder "Kammermohren" zu zeigen, war damals üblich und kann etwa auch in einem weiteren Bildnis von Kaiser Karl VI. in Rüstung (Inv. Nr. 5377) beobachtet werden. Den Erkenntnissen von Walter Sauer zufolge gab es am Wiener Hof unter Joseph I. und Karl VI. einen schwarzen Läufer namens Martin, der 1719 verstorben ist. In der Folgezeit werden noch weitere "zwey Mohren" erwähnt, deren Identitäg bislang noch nicht geklärt werden konnte. — [Georg Lechner, 6/2017]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/59377/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/93575/full</schema:image><schema:name>Prince Eugene of Savoy as Commander</schema:name><schema:dateCreated>c. 1725/1730</schema:dateCreated><schema:creator>[Johann Gottfried Auerbach]</schema:creator><schema:creator>Johann Gottfried Auerbach</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>
In this full-figure portrait, Johann Gottfried Auerbach depicted Prince Eugene—statesman, art collector, and owner of the Belvedere—as a victorious commander in a heroic pose. He points to a battle in the background with his commander’s baton. A Black page wearing an imagined uniform and a turban assists him by holding the helmet from the prince’s ceremonial armor. Whereas Eugene self-confidently looks out at the viewer, the page gazes at the prince. This anonymous figure does not depict a specific person. Against the backdrop of colonial expansion, he represents the stereotypical “other.” Black servants were included in further examples of European aristocratic portraits during this period as a way of conveying the sitter’s power and influence. </schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/67618/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/17959/full</schema:image><schema:name>Emperor Charles VI</schema:name><schema:dateCreated>c. 1720/1730</schema:dateCreated><schema:creator>[Johann Gottfried Auerbach]</schema:creator><schema:creator>Johann Gottfried Auerbach</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/4128/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement></schema:ItemList></rdf:RDF>