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Kaiser Friedrich III. beruft 1467 mit Niclas Gerhaert van Leyden den bedeutendsten niederländischen Bildhauer seiner Zeit nach Österreich. Der schonungslose Realismus und die neuartige Dreidimensionalität in den Werken des Künstlers üben enormen Einfluss auf die österreichische Skulptur im letzten Drittel des 15. Jahrhunderts aus. Eindrücklich belegt dies der Christuskopf aus der Hand eines unbekannten österreichischen Bildhauers. Er zeigt das von Marter und Tod gezeichnete Gesicht Christi und stammt wohl von einer Pietà, also von einer Darstellung der Beweinung des Gekreuzigten durch seine Mutter Maria.</schema:description><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/3681/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement></schema:ItemList></rdf:RDF>