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<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:Person><schema:name>August Prinzhofer</schema:name><schema:description>Studium der Rechtswissenschaften an den Universitäten von Wien und Padua. Daneben zweijähriges Studium der Malerei an der Akademie von Venedig. 1844 kehrte Prinzhofer nach Wien zurück und arbeitete bis 1861 als Auskultant beim Zivilgericht. Gemeinsam mit F. Eybl, J. Kriehuber und E. Kaiser war er als Bildnismaler und Lithograph tätig. Seine Erfolge als Maler veranlaßten ihn, seine richterliche Laufbahn aufzugeben und sich ganz der Kunst zu widmen. Die Fülle der Aufträge und die daraus entstehende Überlastung bewogen Prinzhofer, sich nach Graz zurückzuziehen. —  [aus: Holaus, Bärbel (Bearb.)/ Hülmbauer, Elisabeth (Bearb.)/ Wöhrer, Claudia (Bearb.): Kunst des 19. Jahrhunderts. Bestandskatalog der Österreichischen Galerie des 19. Jahrhunderts, Bd. 3: L–R, hrsg. v. d. Österreichischen Galerie Belvedere, Wien 1998, S. 202]</schema:description><schema:image>/internal/media/dispatcher/8668/full</schema:image><schema:birthDate>1817</schema:birthDate><schema:deathDate>1885</schema:deathDate><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/people/5901/rdf</schema:url></schema:Person></rdf:RDF>